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Hast du einen Interessanten Beitrag, einen Erfahrungsbericht, eine Bauleitung
oder gar ein Gerätetest??
Dann schicke mir diesen. Es wird hier seinen Platz finden.
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Nicht jeder Kurzwellenhörer, ob er Rundfunk oder Amateurfunk hört, kann sich die Kurzwellenbänder und die dazugehörigen Frequenzen merken. Hier eine Gedächtnisstütze... Kann als PDF- Datei runtergeladen und dann ausgedruckt werden. Für Download rechte Maustaste auf's Bild und dann "Speichern unter" klicken. Oder als PDF öffnen auf das Bild klicken.
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Testbericht des Software Defined Radio "PMSDR" von Serge Thill Der PMSDR Empfänger (0,1 - 55 Mhz) ist als Bausatz erhältlich, die meisten Teile sind schon vormontiert es müssen nur noch ein paar Komponenten, wie Quarz und Stecker, eingelötet werden. In einer guten Stunde ist der PMSDR aufgebaut. Man kann ihn mit oder ohne Anzeige bestellen. Die Anzeige liefert viele Informationen: Stand der Firmware und DLL, sowie die Frequenz und Modulationsart. Wenn man die EIBI Frequenzdatenbank nutzt, wird auch der Sender mit angezeigt.
Vielen Dank an Serge Thill für den Beitrag
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| EKD 315 - Erfahrungsbericht (von 1995) von Ralf Helsper Kommentiert von Bruno Schubarth
Seit fast
drei Jahren besitze ich nun den RFT-EKD 315. Ich fragte mich selbst; Was hat
es gebracht, anstelle eines semiprofessionellen DX-Empfängers ein 24 kg schweres
Profigerät auf dem Schreibtisch stehen zu haben? Danke an Ralf Helsper für den zu Verfügung gestellten Beitrag.
Kommentar von Bruno Schubarth am 23.05.2009: Hallo Fenu, habe mich als eifriger Besucher Deiner Web-Site sehr über den Erfahrungsbericht zum EKD-315 von Ralf Helsper gefreut. Solche praxisorientierten Beiträge sind sehr interessant und hilfreich für Besitzer solcher Empfänger oder ambitionierte Amateure, die solche RX kaufen wollen. Allerdings denke ich mir, dass man einen solche Artikel, der schon 14 Jahre alt ist und in der wwh 5/1995 gedruckt wurde, kommentieren und ergänzen sollte: Genaue Angaben zu heutigen Preisen auf dem Gebrauchtmarkt kann ich nicht machen. Ich denke aber, dass ein EKD-315 schon für unter 500 Euro zu haben sein wird. Wichtig erscheint mir zu wiederholen, was Ralf Helsper schon geschrieben hatte: Dieser Empfänger wurde in der damaligen DDR für militärische Zwecke entwickelt und gebaut und sollte nicht kurzzeitig hintereinander ein- und ausgeschaltet werden. Er ist für den Dauerbetrieb konzipiert und verträgt im Gegensatz zu moderneren Geräten auch sehr lange Drahtantennen klaglos! Seine absolute Achillesferse ist das sog. Netzausfallrelais NSF 30.1-260. Das war dafür gedacht, den EKD-315 bei Netzausfall sofort an eine 24 Volt Gleichspannung zu schalten und damit den Empfang aufrecht zu erhalten. Wie aus Insiderkreisen bekannt, hat dieses Bauteil eine sehr hohe Ausfallrate. Das ist aber nicht allzu tragisch, da man auch jetzt noch solche Relais als Ersatzteil beschaffen kann (bsw. über k-d.b@t-online.de zum Stückpreis von 9,50 Euro) Es gibt aber auch spezielle "Reparaturhinweise Netzteile der Serie EKD 100, 300, 500 und EZ 100", in denen detailliert die Reparautur beschieben bzw. Verbesserungsvorschläge gemacht werden, durch Einbau von Vorwiderständen, Dioden und einem Kondensator dieses Problem zu beheben. Als Schnellhilfe bietet es sich an, bei durchgebrannter Spule die Relaiskontakte durch mechanisches Fixieren des Ankers zu schließen. Es wird angenommen, dass der häufige Ausfall dieses Relais durch zu strammes Wickeln der Relaisspule (Produktionsfehler) und damit deren Überhitzung zustande kommt.Nichtsdestotrotz kann der EKD-315 auch noch zur jetzigen Zeit weiterhin als sehr guter RX eingestuft und empfohlen werden. Es muß dazu wiederholt werden, dass sein Haupteinsatzgebiet die militärische Kommunikation war und hier das Funkfernschreiben RTTY, nicht so sehr Sprache und Morsetelegrafie. Dennoch schlägt er sich auch noch in CW und SSB heutzutage hervorragend. So konnte Albert Kosnopfel in einem Empfangsvergleich zwischen Perseus, Icom IC-R71E und einem RFT EKD 300 feststellen, dass die Sprachverständlichkeit beim Fade-Out eines Signales von AFRTS Hawaii auf 10320kHz bei -108dB, also knapp über dem Rauschen, erst beim Perseus, dann beim IC-R71E und erst zum Schluß beim EKD 300 verloren ging. Das beweist die hervorragende Empfangsqualität dieses Empfängers aus der ehemailgen DDR. Fazit: Wer genügend Platz auf dem Stationstisch hat, nostalgishe RX in Armeegrün mag und Zeit für einen ausführlichen Test vor dem Kauf mitbringt, ist mit einem EKD-300 oder dem Nachfolgetyp EKD-500 gut beraten. Er bekommt einen Spitzenempfänger! Viele Grüße Bruno
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VFO- Abstimmknöpfe für diverse
Empfänger Oft ist es so, das einem der Original- VFO- Abstimmknopf nicht passt. Von der Ergonomie und vom Aussehen her. Da muss man sich irgendwo einen passenden Knopf beschaffen, was sich als äusserst schwierig gestaltet. Oder wie bei mir, sich selber einen herstellen. In diesem Falle, habe ich mir für meinen jetzigen Lieblingsempfänger, den Lowe HF-235, selbst einen VFO-Knopf aus Aluminium hergestellt. Jetzt macht das Abstimmen noch mehr Spass und ist zudem Feinfühliger. Zum vergrössern auf das Bild klicken Wer sich einen anderen VFO- Abstimmknopf wünscht, aber keinen passenden findet, der frage mich ruhig an. Ich habe die Möglichkeit, selbst solche Knöpfe herzustellen. Die obigen VFO- Abstimmköpfe habe ich mir auf Reserve hergestellt. Ausser die mittleren, die sind Original von Lowe(Plastik). Achsdurchmesser> 6 mm
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Fernabgestimmte Loop-Antenne für den Kurzwellenempfang Ein Reiz des Kurzwellen-Hörens besteht für mich in verschiedenen Basteleien mit dem Ziel, noch mehr Signale aus dem Äther zu holen. Die billigsten Empfangsverbesserungen kann man gewöhnlich bei der Antennenanlage vornehmen. Hier stelle ich meine Fernabgestimmte Loopantenne vor. Ihr Funktionsprinzip ist im Internet gut dokumentiert, so dass ich hier nicht speziell darauf eingehe. Nur soviel: Loopantennen – sog. magnetische Loops - nutzen vorwiegend die magnetische Komponente des Feldes und sind daher wesentlich resistenter gegen lokale elektrische Störungen (Bildschirme, Dimmer, …) als elektrische Antennen, was schwache Signale z.T. erst lesbar macht.
Der Drahtaufbau im Nordgiebel meines Dachbodens ist schnell erklärt und fast ebenso schnell gebaut: Die Schwingkreisspule (die Loop) besteht aus einem aufgetrennten Lautsprecherkabel mit grossem Querschnitt und einer Gesamtlänge von ca. 6.5 m. Die beiden Enden sind mit dem Drehkondensator verbunden. Die Koppelschleife, hier weiss, misst etwa 50 cm im Durchmesser; sie wird aus beliebigem Koaxkabel hergestellt. Sie muss in der Ebene der Loop und gegenüber der Abstimmung liegen. Der Link (1) gibt Auskunft über die Beschaltung der Schleife. Ein RG58-Kabel führt zum 50 Ohm-Eingang des Empfängers. Beide Kabel sind am Firstbalken rund 15 cm von der Wand entfernt mit Polyesterseil aufgehängt. Das Loopkabel wird zudem wie in der Skizze unten gezeigt von den Dachsparren abgespannt. (1) http://www.knallfunke.de/drm/antennen/index.htm
Rechts aussen am Gehäuse, sieht man den
Motor samt Grundplatte und zwei Untersetzungsstufen aus einem Kassettenradio.
Getriebe und Drehko sind in einem Gehäuse aus Pertinaxplatten untergebracht.
Dem Motorgetriebeist ein Schneckentrieb 60:1 nachgeschaltet. Die Messingwelle
des Schneckenrads reibt eine Transmission (Nylonsaite) an, welche dann über
das grosse Aluminiumrad die Drehkoachse bewegt. Letzterer ist selbst nochmals
untersetzt. Die Transmission sorgt dafür, dass der Antrieb am Anschlag des Drehkos
durchdreht – es gibt nämlich keine Rückmeldung, wann dieser erreicht
Ich habe mich mehr oder weniger an die Anleitung unter Link (2) gehalten, um den Motor zu schalten. Die Steuerung liegt als kleines Kästchen auf dem Schreibtisch. Ein 12V Steckernetzteil liefert die Spannung, welche über ein altes Telefonkabel mit vier paarweise verlöteten Adern dem Motor zugeführt wird. (2) http://www.vfo-magazin.de/index.pl/antennenfernsteuerung_mit_motor__xx/2006
Daniel Steiner, Januar 2009
E-Mail:
ste2@stafag.ch Vielen Dank an Daniel für den tollen Beitrag!
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JRC NRD535D & Kiwa Modifikation Der JRC NRD535 gibt es in verschiedenen Varianten. Doch alle haben die gleiche mühsame Eigenschaft. Der dumpfe Klang. Wenn man längere Zeit am Empfänger sitzt und DX macht, wird es sprichwörtlich mühsam mit dem dumpfen Klang. Doch es gibt glücklicherweise findige Elektroniker, die dieser schlechten Eigenschaft dieses sonst exzellenten Empfängers entgegen wirken. Diese Modifikation ist vom amerikanischen Modifizierer Kiwa Electronics. Von dort habe ich die entsprechenden Teile kommen lassen. Eingebaut hat sie der versierte und bekannte Jürgen Martens Funktechnik. Nun, der NRD535D klingt jetzt einiges besser und verständlicher. Vor und nach der Modifikation habe ich Aufnahmen von der Deutschen Welle auf 6075khz gemacht. Dies, um den Klangunterschied rauszuhören. Die erste Ansage von DW ist vor der Modifikation und wurde am 7.11.2007 gemacht. Die zweite Ansage von DW ist nach der Modifikation und wurde am 23.11.2007 gemacht. Der Unterschied ist recht gut zu hören. Die zweite Ansage ist deutlich höhenbetonter.
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Die Beurteilung von Kurzwellenempfängern Mit freundlicher Genemigung des VFO- Magazins Danke an den Autor Markus Tillmann M.Tillmann 07/99
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Das Timewave DSP-59+ ist ein digitales Audiofilter mir sehr guten Eigenschaften bei einfacher Bedienung. Es verfügt über 15 Tief- und 15 Hochpassfilter, die individuell und kombinierbar eingestellt werden können. Es lässt sich im Bereich von 200Hz – 3,4Khz regeln. Auch ein Bandpassfilter ist schaltbar. Bereich: 25Hz – 600Hz. Somit lässt sich der DSP 59+ für digitale Betriebsarten und auch für Sprache sehr gut einsetzen. Nicht zu vergessen ist der automatische, sehr wirksame Notchfilter, der mehrere Töne gleichzeitig ausblenden kann. Auch ist eine AGC- Schaltung eingebaut. Diese wirkt sich beruhigend auf das Signal aus. Selbstverständlich ist ein adaptives Rauschfilter schaltbar. Die Intensität kann man mittels Jumper im Geräteinnern einstellen. Die ganze Filterung lässt sich mit einen Bypassschalter auch umgehen. Ich habe den DSP-59+ mit dem ED88NF, dass völlig Analog arbeitet, verglichen. Was sofort auffällt, ist die völlig unterschiedliche Bedienbarkeit der beiden Geräte. Einfach ausgesprochen, der DSP-59+ ist wesentlich einfacher zu bedienen als der ED88NF. Man kann den DSP-59+ viel schneller auf das Signal einstellen. Bis man den ED88NF auch soweit hat, ist das Wunschsignal unter umständen schon weg. Den DSP Filtern wird oft nachgesagt, das sie blechern klingen und der Modulation einen Dosenklang verleihen. Das ist beim DSP-59+ nicht der Fall. Wenn ich zwischen dem ED88NF und dem DSP-59+ hin und her schalte, ist kein Unterschied feststellbar. Ausser es wird das adaptive Rauschfilter zugeschaltet. Dann sind in der Tat digitale Artefakte zu hören. In der schwächsten Einstellung aber, ist davon auch fast nichts mehr zu hören. Das ist aber auch vom Radiosignal abhängig. Der grösste Unterschied ist, der ED88NF klingt Bassbetonter als der DSP-59+. Der DSP-59+ ist sehr zu empfehlen für DX und digitale Betriebsarten. Leider wird dieses Gerät nicht mehr hergestellt. Es wird also schwierig sein ein solches zu finden.
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Obwohl der Hagenuk RX 1001 M nicht für DRM ausgelegt ist, lässt es sich trotzdem sehr leicht und bequem DRM decodieren. Er besitzt auf seiner Rückseite einen 10khz Ausgang der dafür genutzt werden kann. Klar, 10khz sind etwas wenig! DRM funktioniert so richtig ab 12khz Bandbreite. Es geht aber trotzdem. Anhand des Videobeispiels ist zu sehen, dass RTL Radio auf 6095khz sehr gut daher kommt. Der Sender konnte nach dieser Aufnahme für über einer Stunde unterbrechungsfrei decodiert werden. Fazit: Zur Nachahmung empfohlen!
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Der ED 88 NF ist ein analog arbeitendes Audiofilter für Empfangsanwendungen. Der grosse Vorteil gegenüber den digital (DSP) arbeitenden Audiofiltern ist der, dass der Ton „normal“ und nicht „blechern“ klingt. Er hat 2 Peak- Filter und 2 Notch- Filter eingebaut. Man hat auch die Möglichkeit Peak und Notch zu kombinieren. Doch was kann man mit „Peak“ und „Notch“ machen?? Mit der Funktion Peak kann man einen Bereich aus dem Audiospektrum Lautstärkemässig anheben. Wenn das Signal z.b. stark verrauscht ist, kann man mit der Peak- Funktion das Signal aus dem Rauschen anheben, indem man mit dem Peak- Regler langsam an das Signal randreht. Dann kann man mit dem Breitenregler die Breite des Signals bestimmen die man aus dem Rauschen anheben will. Der Notch macht genau das Gegenteil. Er unterdrückt, die eingestellte Frequenz des Audiospektrums, auch das kann in der Breite eingestellt werden. Das können Pfeiftöne, Rauschen, Brummen, usw. sein. Anschliessen kann man einen Lautsprecher und einen Kopfhörer, beide mit 3,5mm Klinkenstecker. Der ED 88 NF hat zudem einen 5 Pol- DIN Ausgang für externe Audioaufnahmegeräte, wie z.b. einen PC. Das ganze ist in einem sehr robusten und schönen Blechgehäuse verpackt. Wie steht es mit der Bedienung des Audiofilters? Der ED 88 NF ist nicht sehr geeignet für Anfänger. Das heisst, wer keine Erfahrung im Kurzwellenhobby hat, wird mühe haben mit diesem Filter umzugehen. Es braucht eine gewisse Erfahrung um die tollen Möglichkeiten dieses Gerätes voll ausschöpfen zu können. Die Regler müssen sehr behutsam gedreht werden, sonst dreht man über den Wirkungsbereich, der oft sehr schmal ist, drüber hinaus. Wenn man aber den „Dreh“ raus hat, wird man mit dem ED 88 NF sehr zufrieden sein. Für ungeduldige ist der ED 88 NF auch nicht die erste Wahl, weil es schon ein bisschen Zeit braucht, um das Filter optimal einzustellen. Anschliessen und loslegen? Nein!! In vielen Fällen, so wie bei mir, muss zuerst der Audiopegel im Geräteinnern angepasst werden. Dieser ist meistens zu laut, wenn das Filter aktiviert wird. Für das hat es im innern des Gerätes zwei Potis, einer für die Lautstärke, einer für die rote Leuchtdiode, die den Modulationspegel anzeigt. Es kann auch sein, das gelötet werden muss. Bei meinem ED 88 NF musste ich einen Widerstand in den Kopfhörerausgang löten, um die Lautstärke runter zu bekommen. Die Lautstärke des Kopfhörers war im Vergleich mit dem Lautsprecher viel zu laut. Das ist aber vom verwendeten Kopfhörer abhängig. Vielleicht sollte der Hersteller den Kopfhörerausgang auch regelbar machen! Nach einiger Angewöhnungszeit kann man gute Ergebnisse mit dem Audiofilter erzielen. Aber er kann nicht unmögliches möglich machen! (So steht es auch auf der Webseite des Herstellers.) Das Problem bei solchen Filtern ist, das viele Kurzwellenhörer zuviel vom Gerät erwarten. Im Nachhinein ist man dann enttäuscht, weil sich das Wunschsignal nicht so einstellen lässt, wie man es sich vorgestellt hatte. Darum ist eine gewisse Erfahrung die Voraussetzung, wenn man so einen Filter zufriedenstellend betreiben will. Für geübte und geduldige DXer sehr zu empfehlen.
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Vorstellung des Hagenuk RX 1001 M Der Hagenuk RX 1001 M ist ein Empfänger, das für die Militär- und Marinekommunikation gebaut wurde. Er wird sicher noch auf diversen Hochseeschiffen und vielleicht auch noch in einigen wenigen Küstenfunkstellen zu finden sein. Wie viele andere Profi- Empfänger ist auch der RX 1001 M sehr stabil gebaut. Im Vergleich mit Hobbygeräten wirkt er wie ein Panzer, von der Bauweise, Gewicht wie auch von der Grösse her. Das Gerät alleine wiegt fast 17 kg. Mit dem Tischgehäuse bringt er es auf knapp 30 kg! Das ist auch gerechtfertigt, denn so ein Gerät sollte im täglichen professionellen Einsatz mehrere Jahre halten. Nun, mein RX 1001 M war ein so genanntes „Depotgerät“, also ein Ersatzempfänger. Er war nie im Einsatz. Er ist eigentlich als neu anzusehen, obwohl er 1992 gebaut wurde. Der Hagenuk RX 1001 M hat einen durchgehenden Frequenzbereich von 10Khz – 30Mhz in den Betriebsarten AM, USB, LSB, CW, RTTY. Abstimmschritte sind 10Hz und 100Hz. Er besitzt 99 Speicherkanäle die mit diversen Suchlaufmöglichkeiten durchgescannt werden können. Jeder Kanal kann individuell programmiert werden, z.b. mit „Scan by Time“. Das bedeutet, jedem Speicherplatz kann eine unterschiedliche Verweildauer zu einer bestimmten Uhrzeit programmiert werden. Für unbemannte Frequenzbeobachtungen ist dies eine tolle Sache. Er hat ein sehr gutes Grosssignalverhalten von IP3+ 26dbm, allerdings erst ab 1 Mhz. Der Hagenuk ist einfach zu bedienen. Er ist zwar nicht wie andere Empfänger, die für eine Funktion eine Taste haben. Nein, bei ihm muss man einen Code über die Tastatur eingeben, wenn man z.b. die Betriebsart wechseln will. Will man auf „AM“ schalten, so drückt man die Nummer „11“. Will man „LSB“, drückt man „13“. Jede Funktion hat also einen Code. Diese sind sehr gut auf der Front des RX 1001 M ersichtlich. Die aktive Funktion wird mit einer LED signalisiert. Ein Sahnestück ist das massive Abstimmrad. Dieses ist magnetisch gerastert. Einfach schön zum daran drehen. Das gilt auch für den BFO- Knopf. Er hat noch einen eingebauten Lautsprecher der gar nicht mal schlecht klingt. Dieser ist durch einen Schalter an der Front abschaltbar. Alle anderen Funktionen und Schalter auf der Front sind selbsterklärend. Bleibt noch der Empfang! Zu Anfang schon mal seine Stärken: Sehr guter SSB- Empfang, sehr gutes Grosssignalverhalten und sehr guter Klang. Ab ca.500Khz kann man den RX 1001 M ernsthaft gebrauchen. Darunter sind in den Abendstunden etliche Grosssignalstörungen auszumachen. Wie es aussieht, besitzt er kein Tiefpassfilter für unter 1Mhz. Nur wenn der optionale Preselektor eingebaut ist, ist der Tiefpassfilter drin. Dieser ist aber sehr schwer aufzutreiben! Wie schon erwähnt, ist SSB seine Stärke. Der Empfang ist ziemlich rauschfrei und sehr verständlich. Für DX in der Betriebsart SSB ein absolutes Topgerät. Mit einem guten Audiofilter, wie z.b. dem Dierking ED 88 NF kann man störende Pfeiftöne ausblenden, denn er hat keinen Notch und auch keinen Bandpasstuning. In AM klingt er auch sehr gut, doch hat er ein leichtes helles Rauschen, das bei schwachen Stationen etwas stört. Aber da bietet sich entweder der Empfang in SSB an oder man nimmt den Audiofilter zur Abhilfe. Unterm Strich: ein Topempfänger, vor allem für die Betriebsart SSB. Einfach Toll !! Warum ein Profigerät?? Es ist nicht nur die Empfangsleistung die ein solches Gerät interessant macht. Ein Drake R8B, das ich auch noch habe, oder z.b. ein JRC NRD 525G, sind Empfangsmässig auf keinen Fall schlechter als ein Profi-Gerät. Ja, in gewissen Situationen ist ein Profi sogar unterlegen! Es ist mehr die Faszination ein Profigerät auf dem Tisch zu haben. Nur schon die Grösse und das Gewicht sind schon verrückt! Die Originalverpackung hat es auch in sich, diese ist so stabil, das sie als Erdbebensicher durchgehen könnte. Die Bedienungsanleitung mit allen Schemas und Servicemanuals usw. ergeben einen 10 cm dicken Ordner. Dazu hat es nochmals einen Ordner mit der Ersatzteilliste. Selbstverständlich ist ein Prüfprotokoll von der Endkontrolle auch dabei. Es macht einfach Spass mit so einem Gerät in die kurzen Wellen zu lauschen.
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Der Datong FL-2 sollte unter den langjährigen Kurzwellenhörern ein Begriff sein. Auch wenn er schon bald ein Urgestein ist, ist seine Wirkung immer noch ausgezeichnet, vor allem bei SSB, CW und RTTY- Empfang. Er lässt sich aber auch gut auf AM benutzen. Der kleine Nachteil ist dann der, die maximale Filterbreite ist 3,5 Khz. Für AM etwas schmal. Aber für Extrem DX ist es sehr brauchbar. So lässt sich die Bandbreite von beiden Seiten einengen. Zu dem ist auch ein manuell einstellbarer Notchfilter eingebaut, auch sehr wirkungsvoll! Viele SWL's kommen aber nicht klar mit dem FL-2!! Warum?? Das Problem liegt nicht am Gerät sondern in der Handhabung. Die Filterung des FL-2 ist so steilflankig, dass man mit den Drehknöpfen sehr, sehr langsam und behutsam umgehen muss. Sonst erreicht man nicht das gewünschte Ergebnis. Es braucht schon etwas Übung und Erfahrung. Ein immer noch sehr empfehlenswertes Stationszubehör für DXer.
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Vorstellung des Weltempfängers Redsun RP2100
Aus guter Einkaufsquelle in China, habe ich mir diesen Weltempfänger„Redsun RP2100“ schicken lassen. Eigentlich für den chinesischen Markt gebaut, wurde nun auch eine Version mit englischer Beschriftung, wenn auch nicht ganz Fehlerfrei für den übrigen Markt hergestellt. Er wird in Europa nun als "Elta 3569" angeboten. Der RP2100 ist ein Weltempfänger, hauptsächlich für den Rundfunkhörer. Er beherrscht UKW von 87 – 108Mhz, die Mittelwelle und die Kurzwelle, aufgeteilt in SW1, SW2 und SW3, von 1’711Khz – 30’000Khz. Für jeden Bandabschnitt stehen 10 Speicherplätze zur Verfügung. Im ganzen also 50 an der Zahl. Um es vorneweg zusagen, so eine eigenartige Speichereinteilung habe ich noch nie gesehen. Aber der RP2100 hat noch eine andere Sache, die für einen portablen, günstigen Weltempfänger zurzeit einzigartig ist. Und zwar hat er einen IF- Ausgang. An diesem IF- Ausgang kann man einen noch nicht lieferbaren DRM, SSB- Decoder anschliessen. Das gab es bis jetzt noch nie bei einen so günstigen Empfänger. Er kostet ganze 100$US mit Versand! Nebenbei erwähnt, hat er noch 2 Weckfunktionen, getrennte Höhen und Bass Einstellung, 2 schaltbare Bandbreiten für MW & KW und ein RF-Gain. Alles weitere sieht man auf dem schönen grossen Display. Er hat auch einen Anschluss für eine externe Antenne, allerdings muss man Fernsehstecker verwenden. Auch einzigartig: Der RP2100 kann wahlweise mit zwei Batterietypen betrieben werden. Per Schalter wählbar. Die Verarbeitung des Gerätes ist weitgehend gut und robust. Die Teleskopantenne ist auch von guter Qualität. So als Vergleich: Die Verarbeitung des RP2100 ist besser als die des Sony ICF-SW77. Bei diesem knarrt das Gehäuse ganz schön. Über die Antenne des SW77 will ich mich hier nicht äussern :-( Wie ist den nun der Empfang: Gut bis sehr gut. In der Empfindlichkeit kommt er nicht ganz an den SW77 heran. Der RP2100 rauscht auch ein klein wenig mehr. Das Grosssignalverhalten ist auch nicht gerade das gelbe von Ei, also nicht besonders. Der obere Frequenzbereich wird irgendwie als Müllhalde benutzt, so kommt es mir vor. Ab ca.25Mhz sind ein Haufen Spiegelfrequenzen und Signalgemische zu hören, mit der Teleskopantenne natürlich. Interessanterweise ist zwischen dem 41m und dem 49m Band fast keine Effekte hörbar. Man beachte aber, die Grosssignalgeschichte ist sehr abhängig vom jeweiligen Standort. Nun aber zum positiven. Der RP2100 hat ganz einfach ein Superklang. Da klingt der SW77 im direkten Vergleich sehr dumpf. Der Klang erinnert mich an ganz frühe Zeiten, als man noch mit den grossen Röhrenradios die Mittelwelle hörte. So etwa klingt der RP2100. Richtig satt und schön. Es macht richtig Spass durch die Mittelwelle zu kurbeln, weil auch die Abstimmung fast keine Geräusche erzeugt. Da ist der SW77 eine absolute Nervensäge, im wahrsten Sinne des Wortes. Die Bandbreitenschaltung ist auch sehr gut gewählt. Wenn man auf die schmälere Bandbreite schaltet, so reduziert sich das Rauschen, aber der Klang wird kaum dumpf. Auf UKW spielt er auch sehr gut, sogar in Stereo über Kopfhörer oder Line-out. Er ist etwas trennschärfer als der SW77 und klingt besser. Wer einfach gut und gemütlich Radio hören will ohne dafür tief in die Tasche greifen zu müssen, der sollte sich den RP2100 kaufen. Bei dem Preis der absolute Hammer. Hier gibt es ganz interessante Angebote, direkt aus China. RADIO AND COMPONENT
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Vorstellung des Weltempfängers Eton E5
Etón E5 Seit einiger Zeit, sind im Internet des öfteren Berichte und Meinungen über die chinesische Empfängerschmiede „Degen“ zu lesen. Die Firma Degen entwirft und baut nicht nur für den eigenen Namen, sondern auch für andere Marken. Eine dieser Marken heisst Etón. Der Etón E5 sollte auch als Degen DE1106 auf dem Markt kommen, doch bis jetzt konnte ich keinen DE1106 im Internet finden. Nur „Lextronix“ und „Etón“ vertreiben den E5. Neugierig geworden, wegen der mehrheitlich positiven Eindrücke anderer E5 Besitzer orderte ich mir den Etón E5 bei Nevada Radio in England. Nach nur 4 Tagen war der Etón E5 angekommen. Im Lieferumfang sind nebst dem E5 eine mehrsprachige Anleitung (auch Deutsch), eine Schutztasche, ein Stereoohrhörer, eine Wurfantenne und ein Netz/Ladegerät, der leider nicht in Schweizer Steckdosen passt. Ein Adapter ist hier notwendig. Leider sind die Akkus nicht im Lieferumfang, obwohl das in der Anleitung steht. Nun halte ich den E5 endlich in den Händen. Erster Eindruck: sehr gute Verarbeitung, liegt gut in der Hand. Das Gehäuse hat eine Art gummierte Oberfläche. Diese vermittelt einen guten Griff. Wegen der Grösse des Gerätes war ich ein bisschen überrascht; „so klein“!! In der Werbung und auf Bildern im Internet kam er mir grösser vor, etwa so wie der Sony ICF-SW7600GR. Beim E5 lassen sich 2 Versionen schalten. Entweder von 76 – 108Mhz oder von 87,5 – 108Mhz( UKW). Der L, M, KW- Frequenzbereich geht von 150 – 30'000 Khz in AM und SSB. Ein Novum in dieser Preisklasse, sind die 2 schaltbaren KW- Bandbreiten. Was bei einem solchen Zwerg auch ungewöhnlich ist, sind die 700 Speicher, aufgeteilt auf 100 Seiten. Jede Seite lässt sich mit einem 4- stelligen Wort beschreiben. Dies ist mit der Speicherverwaltung des Sony ICF-SW55 zu vergleichen. Nur das der E5 über 5-mal mehr Speicher verfügt als der SW55. Der E5 hat 4 Timer. Jeder kann individuell programmiert werden. Auch sehr erfreulich ist, dass die Eingabetastatur Normgerecht ausgefallen ist. Die Tasten vermitteln einen sehr guten Druckpunkt, was eine sehr angenehme Bedienung zur Folge hat. Was ich besonders gut finde, ist die Abstimmung mit den VFO (Handrad) auf der rechten Seite des E5. Wenn man durch die Bänder kurbelt, so sind keinerlei Rauscheinbrüche oder ploppen zwischen den 1 Khz Schritten zu hören. Man hat ein nahezu analoges Abstimmgefühl. Nicht so wie bei diversen anderen Empfängern, wo die Abstimmung richtig nervtötend ist. Die VFO- Abstimmung scheint zudem eine Art Schwungradeffekt zu haben. Je schneller man dreht, desto mehr beschleunigt der Frequenzwechsel. Nun zum Interessanten, der Empfang. Da ich den E5 erst seit 3 Tagen habe, soll dies nur ein Kurzvergleich sein mit dem Panasonic RF-B65. Was bei diesem Zwerg sofort positiv auffällt, ist der sehr gute Klang. Stärkere Stationen, seih es auf KW oder UKW, klingen beinahe Raumfüllend. Das habe ich bei so einem kleinen Radio noch nie gehört. Wenn mal die gerade gehörte Station vom Nebenkanal beeinträchtigt wird, hat man die Möglichkeit der Bandbreitenumschaltung. Man muss sagen, diese ist sehr Wirkungsvoll. Was mich absolut ins Staunen versetzt hat, war der Empfang eines griechischen Piratensenders im X- Band, auf der Frequenz 1645 Khz. Und das ohne Hilfsmittel in recht guter Qualität. Da musste der Panasonic RF-B65 passen. Bei diesem war der Sender nur zu erahnen. Der SSB- Empfang ist mit dem des RF-B65 zu vergleichen. Auch schwache Signale waren recht gut mit dem BFO abzustimmen und auch zu verstehen. Doch wo die Sonne scheint ist auch Schatten vorhanden. Das mir sehr wichtige Grosssignalverhalten ist nicht das was ich mir erhofft hatte. Unterhalb des 49m Bandes waren deutlich Sender vom besagten Band zu hören. Der Panasonic RF-B65 gab sich diesbezüglich keine Blössen. Keine einzige Spiegelfrequenz. So wie ich den SW55 in guter Erinnerung habe, erzeugte dieser wesentlich stärkere Spiegelfrequenzen. Da muss ich sagen, der E5 ist in Sachen Spiegelfrequenzen besser als der SW55. Fazit: Ein sehr guter Begleiter auf KW & UKW zu einem derzeit konkurrenzlosen Preis. Ernsthafte Konkurrenz zum Sony ICF-SW7600GR !! Zu gegebener Zeit werde ich Vergleiche mit diversen portablen Weltempfängern machen.
Anleitung, ab Seite 51 in Deutsch>
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HF-Acars (HFDL) und Acars Empfang Acars sollte eigentlich jedem Flugfunkfreak ein begriff sein. HF- Acars, oder anders "HFDL" ist weniger bekannt. Um was handelt es sich? Acars ist ein Protokoll, ähnlich wie Packetradio. Es werden hierbei Flug- und Flugzeuginformationen und Positionen an die Bodenfunkstation, oder umgekehrt gesendet. Das interessante dabei ist, mit einem dementsprechendem Softwaredecoder, lässt sich der PC als virtuellen Radar nutzen. Acars ist vorwiegend für den Nahbereich, bis ca. 300km und wird im VHF- Flugfunkbereich gesendet. HF-Acars hingegen, wird auf Kurzwelle in USB gesendet. Für den VHF- Acars, braucht man einen Funkscanner mit Flugfunkbereich. Für HF-Acars, ist schon etwas mehr Aufwand zu betreiben. Man braucht für einen vernünftigen Empfang einen guten Kurzwellenempfänger mit der Möglichkeit SSB zu empfangen. Die Filterbandbreite sollte mindestens 2,5khz sein, was die allermeisten SSB- Empfänger haben.
Wie hören sich HF-Acars Signale an:
So sieht der HFDL-Decoder aus:
Wie hören sich VHF-Acars Signale an:
Hier noch ein paar Frequenzen: VHF- Acars >> 131.525Mhz, 131.725Mhz, 131.825Mhz zu empfangen in der Betriebsart "AM". HF- Acars >> 8942Khz, 6532Khz, 10981KHz, 6712Khz zu empfangen in der Betriebsart USB. Mindestens 2.5khz Bandbreite. Weiterführende Info im Internet: http://www.qsl.net/g4hbt/cars.htm Bei diesem Bild ist die Airnav Suite- Software zu sehen, bei der die Daten, die vom HFDL- Decoder kommen, automatisch ausgerechnet und angezeigt werden. So kann man nach einiger Zeit schon sehen, in welche Richtung die Flugzeuge fliegen oder woher sie kommen. Dieses Programm ist nicht kostenlos, es lässt sich aber eine Demo runterladen. Das gleiche gilt auch für den HFDL- Decoder. Ein Versuch lohnt sich auf jeden Fall, vielleicht findet man gefallen dran. Airnav Suite kann man auch mit Daten aus dem Internet füttern.
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Gemäss dem SWL Jean Noel (HE9ZMB), soll DRM auch ohne Modifikation des PCR1000 empfangbar und decodierbar sein. Der Empfangsfrequenz 10khz dazu addieren, auf LSB schalten, und dann das 50khz Filter schalten. Auf dem eingesandten Bild ist die Bedienoberfläche von "Talk Pcr" und von der "Dream" Software die hier runtergeladen werden kann, zu sehen. Viel Erfolg beim experimentieren.
Hier noch ein Audiobeispiel, aufgenommen mit den PCR1000 Danke an Jean Noel für den Beitrag.
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Langdrahtantennendiagramm von RF Systems Eingereicht von Bruno Schubarth. Vielen Dank Grafik von RF Systems - Abhängigkeit zwischen Drahtlänge, Frequenz und Gewinn mit eigenen Eintragungen.
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Reparturanleitung für die Tastatur des Icom IC-R7100 Eingereicht von Jörg Rinschen. Vielen Dank! Ich habe einen gebrauchten Icom IC-R7100 in einem sehr guten Zustand erworben. Schon nach kurzer Zeit mußte ich aber feststellen das die Zehnertastatur nicht mehr so richtig funktionierte, besonders die oft genutzten Tasten 3+6+Scan.Das liegt daran das die leitfähige Schicht auf der Kontaktseite der Tastatur abnutzt .Was tun?
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Test des Profiempfängers Plessey PR2250 Eingereicht von Hartmut Dicke. Danke für den Interessanten Test aus Anno dazumal.
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Ham Radio Deluxe Radio Control Software Hier will ich kurz eine tolle Software vorstellen, die absolut Gratis ist: Die "Ham Radio Deluxe " Radio Control Software. Mit dieser Software, lassen sich viele Empfänger, sowie auch Transceiver über Computer steuern. Ich will hier nicht viele Worte verlieren. Auf die Seite Ham Radio Deluxe gehen, die Software downloaden und probieren. Die Sofware läuft stabil, lässt sich auf eigene Bedürfnisse anpassen und funktioniert super. Glückwunsch an die Entwickler!!! Anleitung auf Deutsch, hier klicken Ein paar Screenshots:
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RF Systems SP2 Antenna Splitter & ATT Der RF Systems SP2 ist ein Antennensplitter mit eingebautem Antennenabschwächer. Es lassen sich 2 Empfänger und 2 Antennen anschliessen. Auch ist ein Mittelwellenfilter eingebaut, der die starken MW- Sender abschwächt, damit der RX nicht übersteuert. Durch den Antennenschalter lässt sich zwischen Antenna 1 oder Antenna 2 umschalten. Wenn man so wie ich einen Langdraht und eine vertikale Antenne hat, lässt es sich Blitzschnell umschalten und vergleichen. Der eingebaute, 5- stufige Abschwächer ist auch eine Sinnvolle Sache, wenn mal zu starke Signale zur Uebersteuerung führen. So kann man in verschiedenen Abstufungen das Signal abschwächen. Die allermeisten Empfänger haben einen 20db Abschwächer, der oft zu stark das Signal dämpft. Die Verarbeitung ist einfach Top, schön und robust gebaut. Ein sehr empfehlenswertes Gerät, der auch sein Preis hat.
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Timewave DSP-9 & bhi 1042 SwitchBox Sinnvolles SWL- Zubehör ist nicht einfach zu finden. Manchmal muss man sich durch die angebotenen Zubehörgeräte hindurchprobieren. Ich denke, jeder weiss was ich meine. Das ist bei mir nicht anders. Aber jetzt glaube ich das richtige Empfängerzubehör gefunden zu haben. Es handelt sich hierbei um den DSP- Audiofilter "Timewave DSP-9" und eine neue Umschaltbox, die "bhi 1042 Switch Box". Im Vergleich zu meiner alten Umschaltbox, die "Hama AP-04", erlaubt die bhi 1042 Switch Box das anschliessen von sechs Geräten. Bei der Hama waren es nur vier. Auch ist der Schalter selbst von besserer Qualität. Nur leider ist die Verarbeitung der Box ziemlich billig ausgefallen. Sie ist nicht sonderlich robust. Für 29€ oder ca. 45 CHF darf man mehr erwarten. Aber sie erfüllt ihren Zweck. Nun kann ich bis zu sechs Empfänger direkt anwählen, ohne irgendwas um stecken zu müssen. Nur wenn ich über Kopfhörer hören will, muss ich beim Ausgang der Box das Kabel umstecken. Das andere Zubehörgerät ist das "Timewave DSP-9 " Audiofilter. Diese Gerät hat schon einige Jahre auf dem Buckel. Es ist aber immer noch sein Preis wert! Was besonders am Timewave DSP-9 besticht, ist seine äusserst einfache Bedienung. Aber auch die Wirkung ist äusserst effektiv. Der Rauschfilter, der auch in der Bypass- Schalterstellung in abgeschwächter Form aktiv ist, reicht schon meistens aus, um lästiges Bandrauschen und/oder NF Rauschen des Empfängers zu reduzieren! Wenn man den Filter 100%ig aktiviert, stehen drei Filterbandbreiten zur Verfügung: 3.1khz, 2.4khz und 1.8khz. Auch ist eine Notchfilterfunktion eingebaut. Dieses eliminiert weitestgehend auf Knopfdruck lästige Pfeiftöne. Für CW- Betrieb lässt sich das Filter auch sehr gut einsetzen. Die Funktionen sind auf dem Bild ersichtlich und bedarf keiner Erklärung mehr. Wer einen stark rauschenden RX hat, sollte schauen, ob er nicht irgendwo einen DSP- Filter bekommt. Denn die Wirkung ist wirklich ausgezeichnet.
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Welcher Lowe HF225- Besitzer kennt das nicht: Sein Lieblingsempfänger kommt langsam aber sicher in die Jahre! Dann geschieht es ganz plötzlich!! Die Selbstklebefolie von der Frontplatte des HF225 löst sich von selbst ab. Was für eine Katastrophe, das sieht ja schlimm aus. Der Grund dafür ist, dass der Leim im laufe der Jahre austrocknet.
So sieht er nun aus
Was wird benötigt, um dem Lowe HF225 ein neues Gesicht zu verpassen: 1. Legiertes Aluminiumblech, reines Alu kann man schlecht anodisieren. 2. Plexiglas, so dick wie das Alublech. 3. Sekundenkleber 4. Sehr gutes handwerkliches Geschick. Bleche zuschneiden, abkanten, Löcher fräsen oder stanzen usw. 5. Anodisierwerk 6. Graveur 7. Zeit Eure Meinung zu meinem HF225- Facelifting würde mich interessieren. Einfach mailen oder übers Gästebuch. Ich hoffe, ich konnte einige unter euch dazu animieren so was nachzubauen. Fragen beantworte ich gerne.
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DRM- Empfang ohne den Empfänger modifizieren zu müssen Mit dieser kleinen Anleitung soll aufgezeigt werden, dass DRM- Empfang auch ohne Modifikationen am Empfänger möglich ist. Theoretisch ist der DRM- Empfang mit allen SSB Empfängern möglich, bei denen die Filterbandbreite unabhängig von der Betriebsart schaltbar ist. Auch ist ein Bandpasstuning von nöten. Mit dem AOR AR7030 (Plus) funktioniert es am besten. Aber auch der JRC NRD525G lässt sich dazu bewegen, DRM- Signale hörbar zu machen. Beispiel am AOR AR7030 (Plus): Line-out oder Kopfhörerausgang des AR7030 mit dem Line-in der PC-Soundkarte verbinden. Die Frequenz 5 khz über der eigentlichen Empfangsfrequenz einstellen. Danach die Betriebsart auf "CW" umschalten. Als nächstes den PBS (Passbandshift) auf -4,2khz stellen. Die Bandbreite auf 9.5khz schalten, AGC auf Slow, die DreaM Software starten. Oben links "View" anklicken, "Evaluation Dialog" anklicken. Im neuen Fenster, bei "Misc Settings" ein Häkchen bei "Flip Input Spectrum" setzen. Und los geht's! Die Software braucht ein paar Sekunden um sich zu synchronisieren. Also nicht gleich verzweifeln. Unten ist ein kleiner Film den ich selber mit meiner Digitalen Fotokamera gemacht habe. So ist es mehr oder weniger ersichtlich wie es geht. Hier gibt's noch die Dream Software Beim öffnen des Filmes dauert es eine Weile. Grösse 7.5MB (am besten auf die Platte laden mit der rechten Maustaste, dann "Ziel speichern unter...")
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Danke an Petr Janásek |
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Drei Kurzwellenempfänger gleichzeitig an zwei Antennen betreiben Wer mehrere Empfänger gleichzeitig an zwei Antennen betreiben will, ohne ständig die Antennenkabel umstecken zu müssen, kann folgendem Beispiel folgen: Ausgangssituation: 3 Kurzwellenempfänger und 2 Antennen Man braucht dazu: 2 Stk. Antennensplitter, meine sind vom CH. Hardt ( "ADDX - Split - 1/2".), 1 Antennenumschalter, hier der "Diamond CX-201" 1 T-Stück, um das Signal, ausgehend vom Antennenumschalter, auf die beiden Splitter zu verteilen. Ein paar Meter Koaxialkabel und PL- Stecker. Bei einem Antennensplitter kann man wahlweise 2 Empfänger an einer Antenne oder 2 Antennen an einem Empfänger betreiben. In diesem Falle betreiben wir 2 Empfänger an einer Antenne. Da wir aber 3 Empfänger haben (es können auch 4 sein), brauchen wir 2 Splitter. Wie im Bild ersichtlich, werden 3 Empfängerausgänge belegt. Der Antennenseitige Anschluss geht nicht direkt an die Antenne, sondern wir schalten einen Antennenschalter dazwischen, weil wir ja 2 Antennen haben. So wird das Signal, wahlweise von der Antenne 1 oder 2, über das T- Stück , an die beiden Splitter geliefert. Das ganze macht natürlich nur Sinn, wenn man ein Audioumschaltpult (siehe Beitrag unten) in der Empfangsanlage integriert hat. So lässt es sich bequem den Empfänger anwählen den man hören will. Alles sehr praktisch für blitzschnelle Empfangsvergleiche.
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Thanks to Jan Alvestad and dxing.info |
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Lautsprecher und Kopfhörerumschaltung mittels Audioumschaltpult Hama AP-04 Wenn mehrere Kurzwellenempfänger vorhanden sind, und man nur einen externen Lautsprecher hat, so kann man mit dem AP-04 diesen Lautsprecher für alle Empfänger (bei mir sind es drei) , schaltbar machen. Dazu kommt noch, dass sich nicht nur der Lautsprecher am AP-04 anschliessen lässt, sondern auch der Kopfhörer. Da der AP-04 für Stereobetrieb ausgelegt ist, und Kurzwellenempfänger nur ein Monosignal ausgeben, lassen sich gleichzeitig der Lautsprecher und der Kopfhörer betreiben, ohne ständig alles umstecken zu müssen. Der AP-04 hat vier Schaltpositionen für vier Eingänge. Jeder Eingang hat zwei Kanäle, links und rechts (für Stereo). Den einen Kanal nutzt man für den Lautsprecher, den anderen für den Kopfhörer. So schliesst man den Lautsprecherausgang des Empfängers an den linken Kanal eines Eingangs des AP-04 an. Das macht man bei den anderen Eingängen auch so. Natürlich abhängig davon, wie viele Empfänger man hat. Den Kopfhörerausgang schliesst man demzufolge an den rechten Kanal eines Eingangs am AP-04 an. Auch da, abhängig davon, wie viele Empfänger man hat. Der Ausgang des AP-04 ist natürlich auch in Stereo. Auch da haben wir zwei Kanäle, links und rechts. Am linken Kanal schliesst man den externen Lautsprecher an, am rechten den Kopfhörer. Wenn man, so wie ich, Empfangsvergleiche macht, ist dies eine ganz praktische Sache. Man muss nicht mehr ständig den Lautsprecher oder den Kopfhörer umstecken. Es wird nur noch am AP-04 umgeschaltet. So kann man ganz präzise die jeweiligen Empfangsunterschiede der Empfänger raushören. Ob mit dem Lautsprecher oder mit dem Kopfhörer. Idealerweise betreibt man dann seine Empfänger mit einem Antennensplitter an der Antenne. Sonst muss man auch dort ständig umstecken oder umschalten. Was braucht man dazu: Einen Hama AP-04 10 Stk. Chinch- Stecker zum selber anlöten.(für den AP-04 Eingang) 8 Klinkenstecker, wahlweise 3,5mm oder 6mm. Je nach Empfänger. Ein paar Meter Lautsprecherkabel. Länge muss nach Bedürfnis zugeschnitten werden. Bei Fragen einfach mailen: Fenu-Radio
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