Hobbykollegen

 

Auf dieser Seite habt Ihr die Möglichkeit, euch selbst, euer Shack, eure Geräte usw. vorzustellen.


 

Vorgehensweise: Sende mir per E-Mail deinen Text, 2-3 gute Bilder, und ich werde dich auf dieser Site veröffentlichen.

 

Werner Siegel (D) Anonymer Hobbykollege (CH)

HE9ZDH, Stefano (CH)

Petr Janásek (CZ)

Temesi Mihály (HU) DE2HBD, Hartmut (D)

Walter Dürr (DL2HCD) (D)

Jean Noel (Nono) (CH)

Andy-SWL (D)update  


 

Andy Wolf

Hallo Liebe Kurzwellen Hörer !

Mein Name ist Andy, ich komme aus Staaken, das liegt am Nördlichen Rande von Berlin, ich bin aber kein Berliner, sondern
Havelländer. Bei mir hat das Kurwellen Hören 1995 Angefangen, damals hatte ich verschiedene Radios, und Weltempfänger,
leider kann ich mich nicht mehr an die Namen der Geräte erinnern. Ebenso 1995 habe ich mit dem CB Funk angefangen, und auch
sehr viel rumexperimentiert. Gerade Antennen haben mich am meisten Interessiert, ich habe schon damals viele Antennen
selbst gebaut, ich kann mich noch an meine (Backblech) Antenne erinnern, diese hatte wirklich super funktioniert. Ich habe
mich immer Riesig auf DX gefreut, aber schon recht Zeitig habe ich bemerkt das mich das Funken in diesem Sinne nicht
Interessiert hat, sondern eher das zuhören.
Im Jahre 2003 Habe ich das Gesamte Hobby auf Eis Gelegt, und habe alle meine Gerätschaften verkauft. Nun seit einigen
Monaten hat mich das Hobby Radio, und Kurzwelle wieder gepackt.
Was mich auf jedenfall auch sehr Doll Interessiert sind Wetterdaten aus Aller Welt, und Lokal. Der Flugverkehr der ganzen
Welt hat es mir auch angetan. Bei mir läuft immer die Fluglinien Frequenz aus meiner Umgebung, es macht mir sehr viel Spaß
dort zu zuhören, und auf dem Monitor zu beobachten wo sich das gehörte Flugzeug gerade befindet.
Radio Stationen aus aller Welt, auch wenn sie leider auf Grund der Neuzeit immer weiter abbauen Faszinieren mich nun immer
mehr, ich versuche viele Sendungen, und das nicht nur auf Deutsch, möglichst aus weit entfernten Ländern zu hören, vor
Kurzen habe ich es doch tatsächlich mit meiner Zimmer Loop Antenne selbstbau geschafft eine Radio Station aus Afrika, und
China zu hören, da habe ich mich natürlich sehr gefreut, und das Ganze war auch noch ohne besondere gute Bedingungen, das
Stärkste Feldsignal war S+8, es schwächte dennoch immer wieder bis unter dem gesamten QRM ab, so dass die Stationen
Plötzlich verschwunden waren, aber dann kamen sie wieder und meine Ohren waren wieder auf Empfang.



 

         


Meine Geräte:


 

Viele Grüße von SWL-Andy

Mein Blog: http://www.andy-wolf.net/


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Jean Noel (Nono)

Hi, mein Name ist Jean-Noel (HE9ZMB)und bin Wallis (Schweiz) geboren, am 20.12.1953.
Mein Zuhause heute ist in Biel im Kanton Bern. In den jungen Jahren habe ich mit den CB- Funk angefangen, mein Rufname war Snupy65.
Dann, einige Jahre später befiel mich der Virus vom Kurzwellenempfang. Ich habe seit dem viele gute Radios gehabt,von Icom, Aor,JRC und...und....
jetz bin ich in moment auf Kurzwellen und über 30 Mhz mit dem PMSDR und dem Icom PCR2500unterwegs.
Auf den Bildern zu sehen: Der PMSDR mit der Software Winrad von OM IW3AUT und den PCR2500 mit DSP(auch gut zu gebrauchen fur den Kurzwellenempfang). Zudem ist der PCR2500 mit dem DStar- Modul erweitert.

Als Antenne verwende ich eine AOR LA-380, eine Discone und eine 25m Langdraht.

Ich wünsche allen Hobbykollegen allzeit guten Empfang auf allen Wellen.

73 von HE9ZMB   jean-Noel


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Walter Dürr (DL2HCD)

Hallo und einen Guten Tag den Freunden der Hochfrequenz

Ich heisse Walter Dürr und wurde im Sommer 1950 in Hamburg geboren, wo ich noch immer mein Zuhause habe, nur in einem anderen Stadtteil mit viel Platz für Antennen. Ich habe noch drei Schwestern, zum Glück. Ich, der einzige Junge, musste damals immer den Mülleimer zum Ende des Wohnblockes unseres Reihenhauses bringen. Dort begann alles, im sogenannten Müllraum der Mitbewohner des Wohnblockes. In einer Ecke stand eines Tages ein weggeworfenes Radiogerät. Es war etwa um das Jahr 1963. Ich schaute es mir an und öffnete die Rückseite des alten Radios in einem tollen Holzgehäuse. Mir vielen als erstes die grossen Röhren auf. Toll dachte ich, was das wohl für Flaschen sind?  Ich zog alle aus den Sockeln stopfte sie in meine Taschen und ging die Kellertreppe nach oben. Dort warf ich die Röhren die Treppe runter, eine nach der anderen. Es knallte so schön, dass Vakuum entwich.

Ich ging die Treppe wieder runter und schaute mir den Inhalt dieser Flaschen/Röhren an.

Es sah sehr interessant aus und es ließ mir kein Ruhe mehr. Bis zum heutigen Tag nicht.

Am nächsten Tag ging ich in die Bücherhalle und schaute dort nach Büchern über Radiogeräte. Bisher hatte ich immer Bücher von Nord und Südpolarexpeditionen sowie Abenteuerreisen nach Asien gelesen. Aber nun lieh ich alles aus was dort im Regal über das Thema Radios zu finden war und lass es, oft mehrfach. Jeder Sperrmülltag im Monat war für mich wie Heiligabend. Was ich nicht tragen konnte wurde auf einem Blockwagen abtransportiert. Ich machte alle Radios erst mal sauber. Ich glaube ich saugte mehr Staub wie meine Mutter in ihrer Wohnung. Es wurde alles versucht zu reparieren, immer nebenbei die Bücher sofort zur Hand. Was ich nicht zum Laufen brachte habe ich geschlachtet. Denn, ich wollte ja auch was bauen, so wie ich es gelesen hatte. Ich nötigte meinen Vater seine Zigarren doch bisschen schneller zu rauchen. Ich brauchte die tollen Zigarrenkisten für meine Detektorempfänger. Im Keller unseres Reihenhauses entdeckte ich einen Volksempfänger meines Opas aus dem zweiten Weltkrieg, einen VE301W er war sehr gut erhalten. Ich hütete Ihn wie ein Schatz. Mein Interesse war mehr von drinnen wie von draussen.

Eines Tages jedoch rief mich die Frau eines älteren Herrn an, sie hätte von mir gehört, dass ich gerne mit Radios bastelte. Ich solle Sie mal besuchen, sie hätte da was für mich.

Gleich am nächsten Tag nach der Schule besuchte ich die Dame. Sie erzählte mir, Ihr Mann sei vor kurzem verstorben und im Keller sind nun viele Dinge die ich haben könnte, ob ich Interesse daran habe? Wir gingen runter, ich war sehr gespannt was nun kam.

Es erschlug mich, was ich alles sah und versprach Ihr alles abzuholen. Es waren Schätze in Form von Teilen, Baugruppen, Messgeräte und vieles mehr. Der Herr war Radio und Fernsehtechniker. Aber das herausragende, er war Funkamateur mit einer Licens. Er hatte Bücher darüber und auch die CQ-DL, die Clubzeitschrift des DARC. Jedes Jahr sauber gebunden ab 1950. Ich habe die nächste Zeit nur noch gelesen in diesen tollen Heften. Nun kam der Wunsch nach einer Kurzwellenempfangsmöglichkeit. Der eine oder andere Leser kann sich vielleicht noch erinnern. Es war die Zeit als die Heathkit-Geräte aus USA auf den Markt kamen. Aber so etwas war unerschwinglich für mich, aber es war eben der Stand der Technik was dort angeboten wurde. Also wurde im Anzeigenmarkt studiert und sich informiert. Irgendwas musste passieren damit ich endlich dabei sein konnte. Das es nur zum Empfang etwas sein durfte war Ehrensache, schliesslich habe ich ja alles gelesen und gelernt in der Lektüre CQ-DL, auch die Gesetze sprich Spielregeln. Ich wurde dann Mitglied im DARC und erwarb dann unter anderem ein 9R59 von Jennen. Ein Traum für mich damals, einen Super vor mir stehen zu haben.

Dann, im Jahr 1984 machte ich meine Amateurfunklicens und bekam das Rufzeichen DL2HCD. Es klappte gleich auf Anhieb. Durch meine ständige Empfangstätigkeit und dem vielen lesen, brauchte ich nur die Telegrafie noch zu lernen. Mein erstes QSO macht ich dann mit Argentinien in englisch in RTTY mit 40 Watt TRX, Yaesu FT277E und W3DZZ Antenne.

Ich rief dazu CQ CQ und LU8DSS schrieb mich an. Einen PC hatte man damals noch nicht zur Verwendung. Man baute  sich einen Converter selber. Heute mache ich gerne PSK31.

Mitunter rufe ich auch CQ auf 144,300 Mhz in SSB mit 10 Element Yagy und „25 Watt“.

Ich arbeitete damit schon viele europäische Länder.

Nachdem ich über Jahre einige Transceiver z.B TS930S und Empfänger  R-1000,  NRD525 etc. ausprobiert habe, auch wegen Modernisierung, habe ich meine Station ein wenig aufgeräumt und geordnet.

Auf den Bildern gut zu sehen folgende Gerätschaften:

Kenwood  DSP Transceiver, TS870S all Mode für Kurzwelle

Yaesu Linear Endstufe, 750 Watt Output, mit 2 x Tube 572B

Antennen: Fritzel Yagy, 5 Element, 3 Band

Fritzel Windom FD-4, für die anderen Bänder

Dipol 2 x 20 Meter, alles auf Tower, 18 Meter hoch montiert.

Kurzwelle:     

Drake Linie Receiver R4C, Transmitter T4XC

Ein Empfänger der mich durch seine Empfangsleistung in

gewissen Bereichen auch heute immer noch besticht.

Man sollte Ihn also auf jeden Fall behalten.

 

Kenwood TM-G707 VHF/UHF 50 Watt FM

Comet Groundplane

ICOM IC-290D, 25 Watt All Mode

Vorverstärker 144MHz, von Landwehr Elec.

Antenne 144Mhz, Yagy 10 Elemente, Horizontal für SSB

Verschiedene Modems Landwehr für Packet 1200/9600 Baud

Und AEA PK232 für APRS und Optokopler für PSK31 und alle anderen

digitalen Betriebsarten einschliesslich SSTV auf Kurzwelle.

 

Einen PC neuester Generation gibt es natürlich auch, selber zusammengestellt und geschraubt.

Sollte mal der Strom ausfallen oder Notfunk erforderlich sein, steht ein Generator mit

2,5 KWh bereit. Kurzzeitig ist ein Trockengelakku mit 12V, 200 Ah vorhanden.

 

Dann unten,  in der Bildmitte mein Traumempfänger, ein Siemens E311-F1-1, Empfangsbereich

1,5 – 30MHz. Das F1-1 steht für mechanisches ZF-Filter 2,7 Khz für SSB.

Die in der A u. B Version verbauten heute schwächelnden Kondensatoren wurden in  der Serie E und F nicht mehr verbaut. Wer mehr über diesen Empfänger wissen möchte,

einfach mal im Internet suchen.

Version F1-1  ist eine der zuletzt gebauten ausgereifen Exemplare, zu sehen an den Fertigungsstempeln im Empfänger und der Seriennummer. Der Empfänger ist damals für kommerzielle Funkstationen gebaut worden. Es ist ein Dreifachsuper mit 17 Röhren.

Ein Genuss mit diesem Empfänger, im winterlichem QRM Stationen im 40 und 80 Meterband zu empfangen. Das Handbuch besteht aus einem dicken Ordner mit allen Unterlagen für Betrieb, Service und Abgleich, Schaltbildern etc.

Siemens E311-F1-1

 

Der Antennen Mast ist ein Stahlrohr, nahtlos gezogen von Thyssen Reinstahl, 800 Kg schwer, 18 Meter lang, 10 mm stark, unten 20 cm und oben 12 cm Durchmesser frei stehend. Er ist besteigbar und hat oben eine fußmattengroße Plattform. Es gibt eine Statik und Baugenehmigung, anders geht es in Hamburg nicht.

 

Ich wünsche allen Hörern viel Freude beim Anschauen der Bilder und hoffe darauf, dass man sich auf der Kurzwelle irgendwann einmal hört oder sogar eine QSL-Karte für eine erfolgreiche 2-Wege Verbindung austauscht. Selbstverständlich werden auch Karten von Hörern bestätigt.

Sicher wird die Station dann mit anderen wieder moderneren Geräten ausgestattet sein.

Mal sehen was noch so alles kommt? Am lesen bin ich ja schon und oft höre ich auf dem Band etwas von SDR und D-Star, es nimmt kein Ende. Echolink mache ich auch und für D-Star habe ich mich schon freischalten lassen, natürlich Weltweit.

Ich sitze natürlich nicht nur in meiner Funkstation. Wenn das Wetter es erlaubt, mache ich auf meinem Motorrad, einer Yamaha SR125 gemütliche Ausfahrten in die nähere grüne Umgebung von Hamburg. Etwa 10 Jahre war ich ehrenamtlich für den DARC tätig, im Ortsverband Hamburg Alstertal E13, zirka 160 Mitglieder mit 5 Klubstationen (Lufthansa, Cap San Diego, Deutsche Bahn) etc.. Dort betraute ich verschiedene Ämter, das UKW-Referat, QSL- Management, Technik für Clubstation sowie Logistik für Veranstaltungen, Energie (Strom,Gas Treibstoffe und Getränke).

Vy 73 de Walter Dürr, DL2HCD

 

DL2HCD@DARC.DE

 


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Anonymer Hobbykollege

Bilder sagen mehr als Worte....

 


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Shack von Werner Siegel

 

Hallo Radiofreunde! Ein „Neuer" in der Hobbyrunde....

Mein Name ist Werner Siegel und wohne in Neustrelitz – Mecklenburg – Vorpommern und bin 70 Jahre alt. Radiohören spielte in meinen bisherigen Leben immer eine große Rolle.

Angefangen hat es mit einen Apparat der Firma Mende aus den 40ziger Jahren meiner Eltern. Später ging es weiter mit einen Volksempfänger.. Anfang der 60er Jahre kam ein Empfangsgerät mit den schönen Namen "Melodie" vom ehemaligen Funkhaus Glewe in meinen Besitz. Dieser Empfänger verfügte über alle Rundfunkbänder und empfing auch den Amateurfunk sowie andere Funkdienste wie Rügen Radio. Seit ca. 10 Jahre  arbeitet ich mit den Weltempfänger ATS 909 mit sehr guten Ergebnissen, und seit 2 Jahren mit dem Empfänger JRC NRD525G  gekoppelt mit den Lautsprecher Icom SP-23. Als Antenne benutze ich eine Aktivantenne, da ich keine anderen Möglichkeiten habe. Mit diesen Empfänger bin ich auf allen Rundfunkbänder, Amateurfunk und andere tätig. Bin Mitglied im ADDX – Radioclub. Leider bin ich technisch sehr unbegabt und habe sehr große Probleme mit Fremdsprachen, was mich aber nicht abhält unser gemeinsames Hobby zu frönen. Mit meinen Scanner AE 60T habe ich jahrelang die nicht mehr existierende Raumstation "Mir" im Funkverkehr und beim Überflug aufgenommen. Mit der Raumstation  ISS klappt es  nicht so gut. Nebenbei beschäftige ich mich noch mit dem CB – Funk  und habe eine Heimstation, die Stabo xf 9082. Hier ist mein Rufzeichen: 13 TH 724 oder Norddeutsche - Robinson - Station. Als weiteres Hobby ist noch Geschichte von Brandenburg und Mecklenburg – Vorpommern zu nennen und bin ein großer Freund des Jazz, besonders des Swings.

Meine Mail- Adresse: werner-erich@web.de

Ich wünsche allen Radiofreunden weiterhin einen guten Empfang auf allen Frequenzen.

 


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Shack von HE9ZDH, Stefano


Hallo liebe Hobbykollegen, herzlich willkommen in meinem Shack.

Im Jahre 1991 habe ich mit dem Kurzwellenempfang angefangen. Das heisst damals hörte ich vorwiegend internationale Rundfunkstationen. Mit der Zeit habe ich mir bei Radio Aktuell, einen Sender aus der ehemaligen
DDR den es heute aber leider wie RIAS Berlin auch nicht mehr gibt, das HAC - DX Diplom erarbeitet. Das Diplom wurde verliehen wer Rundfunkstationen aus allen fünf Kontinenten der Erde gehört hat. Gehört habe ich jeweils mit einem einfachen Philips D 8319 mit eingebauter Teleskopantenne. Am 27.Juli 1993 habe ich mir den Grundig Satellit 700 gekauft, und angefangen ausser die internationalen Rundfunksender auch noch zusätzlich den Amateurfunk zu hören. Zirka ein Jahr später kaufte ich mir einen DRAKE SW 8. Als der DRAKE SW 8 defekt war (zwei Zebrastrips mussten ersetzt werden) und ich ihn in die Reparatur geben musste, kaufte ich mir als Ersatz den ICOM IC-R75. Den Grundig Satellit 700 sowie den DRAKE SW 8 und den ICOM IC-R75 besitze ich immer noch. Im Oktober 1993 beantragte ich ein Empfangsamateurrufzeichen. Im gleichen Jahr beantratgte ich auch eine Jedermannsfunkkonzession und erhielt das
Rufzeichen SUGAR - MIKE 79 nach einiger Zeit lies ich das Rufzeichen auf HOTEL - FOXTROTT 79 abändern. Noch heute hört man mich ab und zu auf dem CB - Funk. Mein Hauptschwerpunkt liegt heute beim hören von speziellen Sendungen der internationalen Rundfunkstationen sowie das Abhören des Amateurfunks. Ich lade auch immer wieder die Wetterkarten zum Beispiel von Breknell Meteo etc. via Kurzwelle herunter, den ich beschäftige mich auch mit dem Wetter. Ich habe eine eigene Homepage die unter
http://www.wetterstation-stans.ch abrufbar ist.Als Antennen für den Kurzwellenempfang verwende ich eine EMF- Langdrahtantenne von RF-SYSTEMS sowie eine AMA-1 Aktivantenne von Burdewick. Für das 2m und 70 cm Band benutze ich auch noch eine Multistick DX von PAN International.
Für den Jedermannsfunk (CB - Funk) benutze ich eine Mini Boomerang die ganze 185 cm lang ist.
Hier noch meine Station als ganzes

KW Empfänger: Grundig Satellit 700, DRAKE SW 8, ICOM IC -R75

Scanner: ALBRECHT AE 39H
UNIDEN BEARCAT UBC 180XLT

und natürlich ein paar CB-Geräte.

Danke für euer Besuch und ich hoffe es hat euch bei mir gefallen.


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Shack von DE2HBD, Hartmut

Hallo, liebe Hobbyfreunde, liebe SWL,

denn auch der bin ich seit 1992.

Damals hatte alles mit einem CB-Funkgerät der Marke MIDLAND angefangen, eine ALAN 58E. Eines Tages, bei guten DX-Bedingungen, hörte ich im Lautsprecher eine Station aus England, konnte mir auch die Adressdaten notieren und schrieb eine Ansichtskarte. Mal sehen, was passiert? Die Freude war groß, als aus Waltham ein Brief mit einigen Ansichtskarten im Briefkasten lag. Diese weitreichenden Übertragungsmöglichkeiten, die bei der Kurzwelle auftreten, kannte ich zwar aus der Schule, aber wenn man damit in Kontakt kommt, wirkt so was beinahe wie ein Virus. Ja, wer kennt das denn von Euch nicht?

Mich hatte es also voll „erwischt“! Mit Empfangsgeräten dieser Art kannte ich mich noch nicht so gut aus und so wurde zunächst ein Handscanner vom Typ ALBRECHT AE-200 gekauft. Hauptsache Kurzwelle und Hauptsache, man kann die Frequenzen per Tastatur eingeben. So kamen nun die Klänge der weiten Welt aus dem winzigen Lautsprecher. Es waren am Anfang die Rundfunkprogramme, die mich interessierten und bald wurde ich Mitglied der ADDX e.V. in Düsseldorf.

Kontakte mit den Radiosendern brachten eine Menge bunte Post ins Haus und der Empfänger zum Wellenreiten nannte sich bald GRUNDIG Satellit 700. Später war es dann ein YAESU FRG-100 und wie bei vielen Hobbyfreunden ebenfalls zu erleben, begann nun ein breiter Test durch die verschiedenen Herstellerfirmen und Gerätebezeichnungen.

Meine Erfahrungen teilte ich in Zeitungsartikeln unserer breiten Interessengruppe mit. Bei den zugehörigen Fotodokumentationen kam mir mein Jugendhobby, die Fotografie zu Hilfe.

Erst war es der RADIO-KURIER der ADDX e.V., dann die CQ-DL des DARC e.V. und schließlich lange Jahre der RADIO-SCANNER, in denen ich meine „Weisheiten“ an den Mann brachte. Auch im FUNKAMATEUR war ich mal Gastautor. Heute schreibe ich manchmal noch für WWW.FUNKEMPFANG.DE, ein PDF-Magazin, was man recht preiswert abonnieren kann.

Seit 1994 hat meine Empfangsstation ein internationales SWL-Kennzeichen: DE2HBD. Unter dieser Kennung gingen von mir etwa 8000 QSL-Karten in die Welt und ca. 5000 dieser kunterbunten Antworten kamen von Funkamateuren aus fast allen Erdteilen. In letzter Zeit wollte ich wirklich versuchen, das Hobby an den Nagel zu hängen, hatte alles verkauft … Nach nicht ganz drei Wochen kam die Reue, es fehlte etwas. Der Virus der Kurzwelle hat mich erneut fest im Griff, nun wieder etwas breiter in den Empfangsvarianten …

Zu einem netten Erfahrungsaustausch per E-Mail bin ich jederzeit gern bereit, denn bei einem Rentner sind Abwechslungen immer willkommen! (mega-hardy@web.de)

 Also vy 73 es 55 de DE2HBD,

 Hartmut Brodien in Dresden.

Mein Shack, am 16.10.2008


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Shack von Petr Janásek

Hallo Radiofreunde,

Mein Name ist Petr Janásek und heiße dich in meinem Shack herzlich willkommen. Alles begann etwa 1957 als ich zehn Jahre alt war. Unter den Eindrücken des Familienradios „Nordmende“, als meine Eltern eine Aussenantenne für Freiheitssender- empfang bauten, fing ich an, mich für Elektonik zu interessieren. Der damals riesige „Nordmende Apparat“ mit vielen Knöpfen und mysteriösen Sendernamen auf der Skala hat mich einfach fasziniert. Weil mir für die Bauelementebeschaffung meist das nötige Geld fehlte (ich war ja Schüler), holte ich mir vom Sperrmüll die alten Radios und schlachtete sie aus (was mir später Tränen einbrachte, als ich mehr Erfahrung über Oldie Radios hatte).  Mit den Teilen baute ich dann mehr oder weniger erfolgreich meine ersten Schaltungen auf Detectorbasis und dann verschiedene einfache Empfänger mit 1, 2, 3, 4-Röhren mit Rückkopplung bis Superheterodynen.Ein paar Jahre später kam die Transistor Ära, die habe ich mit, in Tschechien damals sehr populären Transistoren 1NU70, begonnen und praktisch die ganze Experimentiergeschichte mit verschiedensten Röhrenschaltungen von Anfang an wiederholt. Einmal habe ich ein Militärempfänger aus der ehemalligen Deutschproduktion gekauft. Es war ein dreikreisiger Geradeausempänger Torn E.b. Der hat mich durch perfekte mechanische Konstruktion so mitgerissen, dass ich zum Basteln noch auch Militärradiosammlung nahm und im Laufe der Jahre noch Modelle UKW E.e., EL10, E10aK, MWEc und andere kaufte.

Zeitgleich mit der Radiobastelei, betrieb ich Empfang auf allen Wellenlängen. Ich konnte mit meinen Radios, von BC-Sender bis Ham-Station empfangen und in den 70er Jahren eine SWL-OK-Lizenz erarbeiten. Die Radios haben mich so begeistert, dass sich meine Studien danach richteten, zuerst auf der technischen Ingenieurschule mit Abitur und dann auf  der Hochschule. Berufflich war ich viele Jahre mit Elektronik fest verbunden, obwohl in der lezten Zeit mehr Handels-kaufmännische Tätigkeit an der Tagesordnung ist.

Nun bin ich überwiegend nur als SWL tätig (auch als Mitglied des tschechischen CSDXC-Club). Sehr gern betreibe ich auch verschiedene Digitalbetriebsarten durch Verbindung Radio und PC. Am meisten Flugfunk und Schiffsfunk. Wenn ich mal von Job die Nase voll habe, schwinge ich mich auf mein Segelschiff, denn mein zweiter Lebensinhalt, Schiffe und Segeln sind auch ein entspannendes Hobby. Selbstverständlich ist mein Handscanner immer mit dabei.

Als letztes will ich noch eins meiner Lieblinge vorstellen; denFairhaven RD500

Vielen Dank für’s reinschauen und viel Spass an unserem schönen Hobby.

 


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Shack von Temesi Mihály

Hallo liebe Radiofreunde,
Ich heisse Temesi Mihály und lebe in Budapest, Ungarn und heisse euch herzlich willkommen.

Es freut mich, dass das Kurzwellenhören doch viele Freunde in der Welt hat.

Ich habe Anfang der achtziger Jahren mit diesem Hobby angefangen, zum ersten Mal hatte ich einen Sony ICF-6800W, aber schnell habe ich den abgetauscht, und habe einen ICOM R-70 gekauft. Nach einem Jahr wieder ein Tausch: ich kaufte einen ICOM R-71, und einen JRC NRD-515. Ab 1988 trat eine Pause von 15 Jahren ein, und dann ist mir dieses Hobby 2003 wieder ein Lieblingshobby geworden. Den venerablen NRD-515 habe ich beibehalten, und dieses Jahr kaufte ich mir eine WinRadio G-313e.Auf dem Dach habe ich einen 20m Langdraht mit dem RF-Systems Magnetic Balun für KW und eine Diamond D-130 Antenne für 25-1300 MHz. Von 2003 bis heute habe ich mehr als 1000 Logs eingetragen, darunter 11 nordamerikanische, 12 lateinamerikanische, 33 afrikanische, 82 asiatische, darunter 17 indische, 15 chinesische, 3 australische, eine neu-seeländische Station, weiterhin Guam,Palau, Mariana Islands, Diego Garcia, Ascension empfangen.
WinRadio ermöglicht die Tonaufnahme des Empfanges. Meistens nutze ich VOACAP/VOAAREA Software zur HF-Prognose.

Ich hoffe, es hat euch bei mir gefallen und wünsche euch weiterhin guten Empfang.

Wer mit mir in Verbindung treten möchte, hier meine Mailadresse:

temesimihaly@t-online.hu


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