Empfangsvergleiche
Um die feinen Unterschiede rauszuhören, sollte man einen Kopfhörer benutzen.
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(not 100% correct)

Der NRD545 ist seit einigen Jahren auf dem Markt und dementsprechend sehr bekannt und auch begehrt. Der letzte "NRD", der mit der damals neuen Technologie "DSP" die Szene überraschte. Mittlerweile wird die Empfängerszene von den sogenannten "SDR", den Software Defined Radio beherrscht. Die Geräte sind Black Boxes, die nur über einen Computer gesteuert werden können. Aber auch das hat sich mittlerweile geändert. Der Reuter RDR54 ist, soviel ich weiss, der erste Computer- unabhängige Software Defined Radio in der Amateurklasse und ist somit ein Meilenstein im Empfängerbau. Nicht nur das; der RDR54 arbeitet zu 100% Digital nach dem neu entwickeltem "Frequenzdiskretem Prinzip". Die neue SDR- Technologie bietet einige Vorteile gegenüber der analogen Technik. Z.b können neue Betriebsarten und änderungen in der Steuerung, sowie Optimierung der Empfangseigenschaften per Softwareupdate eingespielt werden. Man muss keine teuren Zusatzfilter mehr kaufen, um die Trennschärfe zu verbessern. Die digitalen "Softwarefilter" können nach belieben eingestellt werden.
Beide Geräte sind sehr flexibel in den Parametereinstellungen und bieten alle nötigen Werkzeuge für Extrem- DX. Lediglich die Bedienphilosophien unterscheiden sich merklich. Der NRD545 hat bekanntlich ein Knopf für eine Funktion. Beim RDR54 sind fast alle Funktionen mit dem Abstimmknopf einzustellen (Drücken-drehen-drücken...). Dies bedarf etwas Eingewöhnung, geht aber nach ein paar Tagen recht flott. Die Verarbeitungsqualität des NRD545 ist gut, eigentlich wie von JRC gewohnt. Der RDR54 spielt diesbezüglich in einer anderen Liga mit. Das gesamte Gerät ist aus Aluminium gefertigt und erfüllt professionelle Ansprüche. Er ist extrem robust und Top verarbeitet. Dafür gibt es die Bestnote!
Technische Daten für den RDR54 auf Reuter Elektronik. Für den NRD545 hier klicken.
Die Audiobeispiele
Sekunde 00 - 10 >> JRC NRD545 DSP
Sekunde 10 - 20 >> Reuter RDR54
Sekunde 20 - 30 >> Reuter RDR54 mit Raumklang (Audioname am Schluss mit "RK"). Nicht bei allen Aufnahmen.
Audioaufnahmen mit dem Kürzel "AM-H" wurden in der Betriebsart AM- Hüllkurvendemodulator aufgenommen.
Diese Betriebsart
ist nur bei Freistehenden Sendern nutzbar, weil dieser Demodulator kein
Steilflankigen Filter bietet (Prinzipbedingt). Klingt fast wie Röhrenradio...
Wir haben es hier meistens mit schwachen Signalen zu tun. Ich empfehle dringend einen Kopfhörer zu benutzen.
Fazit:
Beide Geräte empfangen fast gleich gut und spielen ganz klar in der ersten Liga! Der NRD545 ist generell etwas empfindlicher, besonders auf den höheren Frequenzen. Der RDR54 verträgt dafür sehr grosse Antennen! Mit einem Interceptpunkt von IP3+ 44dBm ist er sehr Grosssignalfest. Bandbreitenfilter, Möglichkeiten zur Störbefreiung usw., hier sind beide Top! Angemerkt seih hier, der RDR54 lässt sich auch zum Funkgerät aufrüsten dank modularer Bauweise und der flexiblen Programmierung!
Der NRD545 und der RDR54 bieten zurzeit das Nonplusultra bei den Standalone- Empfängern. Die analoge Technik kann da weitgehend nicht mehr mithalten.
ALA1530L - Fenu-Loop/HDLA3
Die neue ALA1530L hat ihre
exzellenten Empfangseigenschaften beim letzten Vergleich mit der
ALA1530S+ unter Beweis gestellt. Wird sie das gegen die Fenu-Loop/HDLA3
auch können? Hier die Ergebnisse!
Die ALA1530L ist, wie schon sich beim vorhergehenden Vergleich gezeigt
hat, für den unteren Frequenzbereich optimiert worden. Hier kann sie
die Fenu-Loop/HDLA3 schlagen. Ihre Rauschfreiheit für eine magnetische
Loop in diesem Frequenzbereich (VLF, LW, MW) sucht ihresgleichen! Sie
empfiehlt sich also für all die jenigen, die grossen Wert legen auf
guten Empfang unterhalb 1600khz. Ganz besonders im Langwellenbereich
ist sie absolut Rauscharm, wie auch im VLF- Bereich.
Die Fenu-Loop/HDLA3 empfängt auch sehr gut in diesen Bereichen,
allerdings rauscht sie mehr. Bei sehr schwachen Signalen hat die "L"
die Nase vorn. Wie im letzten Vergleich schon erwähnt, hat die "L"
etwas zu wenig Verstärkung in den wichtigen KW- Bändern. Dort ist ihr
die Fenu-Loop/HDLA3 meistens überlegen. In den oberen Frequenzbereichen
ab ca. 14Mhz empfangen bei etwa gleich gut, wobei die "L" ein etwas
schwächeres Signal bringt und Grasnarben- DX erschweren kann.
Alles in allem ist die Weiterentwicklung der ALA1530+ sehr gut
gelungen. Die "L" ist eine magnetische Loop mit exzellentem
Rausch/Signalabstand.
Unten die Audiovergleiche.
Sekunde 0 - 10 >> ALA1530L
Sekunde 10 - 20 >> Fenu-Loop/HDLA3
Wir haben es hier meistens mit schwachen Signalen zu tun. Ich empfehle dringend einen Kopfhörer zu benutzen.

Sekunde 0 - 10
>> Perseus SDR
Sekunde 10 - 20 >> JRC
NRD545 DSP
Wir haben es hier meistens mit schwachen Signalen zu tun. Ich empfehle dringend einen Kopfhörer zu benutzen.
Sekunde 0 - 10
>> ALA1530S+
Sekunde 10 - 20 >>
ALA1530L
Wir haben es hier meistens mit schwachen Signalen zu tun. Ich empfehle dringend einen Kopfhörer zu benutzen.
DH038 - 23.4khz
Zu diesem Beispiel habe ich keine Audioaufnahme gemacht. Zu sehen ist aber ganz deutlich, dass die ALA1530L das Signal von DH038 sauber bringt.

Zeitzeichen - 60khz
Auch hier zu sehen, dass die
"L" das Signal sauber bringt. Und das sogar Tagsüber!

Vergleich RF Systems DX-One MKII - Fenu-Loop/HDLA3 Vor ein paar Wochen erhielt ich die aktuelle HDLA3. Von aussen ist es dem schlichten Kunststoffkästchen nicht anzusehen, welche Qualitäten in ihr stecken. Nach dem Austausch, wurden sofort die Empfänger angeworfen um zu hören, wie sich die neue Loopelektronik HDLA3 gegen die DX-One MKII schlägt. Ich will darüber keine Abhandlung schreiben. dafür sind die Audiobeispiele da, um aufzuzeigen, wo durch der Hase läuft. Fazit Die HDLA3 schlägt die DX-One MKII! Nicht in jedem Frequenzbereich, aber in den meisten. Die HDLA3 liefert allermeistens ein stärkeres Signal als die DX-One MKII, bis zu ca. 10dB mehr. Krass werden die Unterschiede auf den höheren Frequenzen. Da ist die HDLA3 Spitze. Auf VLF LW und zum Teil auf MW ist die DX-One MKII besser. Dort bringt sie schön saubere und stärkere Signale. Die HDLA3 hingegen, bringt hier ein etwas verrauschtes Signal. Am besten man hört sich das selber an. Auf VLF, LW & MW wurden keine Aufnahmen gemacht, weil die HDLA3 in diesen Frequenzbereichen Richtungsempfindlich ist und somit kein fairer Vergleich möglich wäre. Beide Antennen sind meiner Meinung nach absolute Spitze. Die DX-One MKII, die HDLA3 und die ALA15030S+ sind für mich derzeit die besten Aktivantennen! Es wird sehr schwer für andere Hersteller, ein so hohes Mass an Emfangsqualität zu erreichen.
Unten die Audiovergleiche Sekunde 0 - 10 >> DX One MKII Sekunde 10 - 20 >> Fenu-Loop/HDLA3 Wir haben es hier meistens mit schwachen Signalen zu tun. Ich empfehle dringend einen Kopfhörer zu benutzen.
5025khz-Radio Rebelde
5505khz-USB-Shannon Volmet 5834.6khz-Pirat 7811khz-USB-AFRTS 8500khz-Radio_Jamahir 10051khz-USB-Gander Volmet 12080khz-Radio_Liberty 13720khz-Bible_Voice 14297khz-USB-Amateurfunk 15795khz-AM-India Radio-Bangalu 15850khz-Galei_Zahal 17795khz-BBC 18980khz-Family Radio 27545khz-USB-CB_Piraten
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Vergleich RF Systems DX-One MKII - Fenu-Loop/HDLA2
Nach einer Wartezeit von fünf Monaten, konnte ich endlich meine neue DX-One MKII in Empfang nehmen. Ich musste sie zu RF-Systems nach Holland schicken, weil sie einen defekt hatte; die DX-One produzierte plötzlich unerklärliche Geisterstationen. Die Firma RF Systems hatte zu dieser Zeit Personalprobleme und Probleme mit Komponentenbeschaffung. So dauerte das ganze rund fünf Monate. Als Wiedergutmachung für die lange Wartezeit, schickten sie mir eine Nagelneue DX-One MKII aus neuester Produktion. Und das ganze Kostenlos!! Das ist schon ein toller Service! Nun, gespannt war ich natürlich auf den direkten Vergleich mit meinen anderen Antennen, die ALA1530S+ und die Fenu-Loop/HDLA2. Leider konnte ich nicht alle drei Antennen auf den Masten montieren, weil sich die Antennen gegenseitig beeinflussten. So nahm ich die ALA1530S+ runter. So kommt es zum direkten Vergleich zwischen der Fenu-Loop/HDLA2 und der DX-One MKII. Um es vorneweg zu sagen: Die Unterschiede sind meistens so gering, so dass sich Audiovergleiche fast nicht lohnen. Die beiden Antennen sind im Empfang praktisch identisch. Ausser im unteren Frequenzbereich. Die DX-One ist eine Rundum- Empfangsantenne die die horizontal und die vertikal polarisierten Funkwellen gleichermassen aufnimmt. Die Fenu-Loop/HDLA2 ist eine Bi- direktionale Empfangsantenne bis ca. 3Mhz. Mit steigender Frequenz verliert sie dann ihre Richtwirkung. Vergleiche im VLF, Langwellen und Mittelwellenbereich sind somit nicht sehr aussagekräftig wegen den unterschiedlichen Antennenkonzepten. Dennoch kann aber gesagt werden, das die DX-One MKII, vorausgesetzt man bietet ihr die richtigen Vorausetzungen, im VLF & Langwellenbereich etwas besser empfängt als die HDLA- Elektronik. Nach etlichen Versuchen hat sich herauskristallisiert, das die DX-One MKII im besagten Frequenzbereich Rauschärmer ist und etwas mehr Signal bringt. Im Kurzwellenbereich sind beide Antennen gleich gut. Im 11m & 10m Band ist die Fenu-Loop/HDAL2 etwas empfindlicher. Die Signale kommen etwas stärker, demzufolge rauscht sie aber ein klein wenig mehr. Anzumerken ist, dass die DX-One in diesen Vergleichen mit dem +10dB Verstärker betrieben wurde! Die HDLA hat diese Möglichkeit nicht. Meine Empfangsversuche habe ich praktisch nur mit sehr schwachen Sendern gemacht. Sogenanntes "Grasnarben DX". Nur so lassen sich die geringen Unterschiede dieser beiden Superantennen raushören. Fazit Ja, immer die selbe Frage! Welche ist den nun besser? Ich würde sagen, beide!!! Die Fenu-Loop wurde von mir gebaut. Dann habe ich die Loopelektronik "HDLA2" dazugekauft. Das bedeutet, wenn man eine HDLA-Loop will, muss man sich selber eine Loop dazu bauen oder bauen lassen. Dafür ist das ganze preislich interessant. Die HDLA Loopelektronik genügt professionellen Ansprüchen! Die DX-One MKII kauft man als komplette Antenne. Diese ist wirklich Top in der Verarbeitung und in der Qualität. Was man bekommt ist einfach Profiqualität. Sogar das schweizer Militär verwendet sie. Sie hat aber ihren Preis. Unter dem Strich: Beide Antennen sind Top. ***Übrigens: die ALA1530S+ spielt in der selben Liga!!! Unten die Audiovergleiche Sekunde 0 - 10 >> DX One MKII Sekunde 10 - 20 >> Fenu-Loop/HDLA2 Wir haben es hier meistens mit schwachen Signalen zu tun. Ich empfehle dringend einen Kopfhörer zu benutzen.
3430khz-LSB-Griechische Funkamateure 4026khz -SAM-LaserHotHits 4885khz-USB-RadioClubeDoPara 5505khz-USB-ShannonVolmet 5935khz-AM-PBS_Xizang_China 7620khz-AM-Zhonghua_China 11765khz-AM-SuperRadio_Brazil 15720-AM-Radio-New-Zealand 17845khz-AM-WYFR-Family Radio-USA
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Vergleich Fenu-Loop/HDLA2 - ALA1530S+
Anfangs Februar 2011 war ich einer der ersten, der die Loopelektronik "HDLA2" in Empfang nehmen durfte. Ich hatte sie im November 2010 bestellt. Weil ich keine Drahtloop wollte, baute ich mir eine Loop aus einem Alu- Flachprofil mit den Ausmassen 30x5mm. Der Umfang ist ca. 3.4m. Die nannte ich logischerweise "Fenu-Loop". Da ich die ALA1530S+ schon seit ein paar Jahren habe, drängte sich ein Vergleich mit der Fenu-Loop/HDLA2 auf. Dieser Vergleich beinhaltet Audiobeispiele. So kann sich der interessierte SWL ein Bild über das Empfangsverhalten beider Antennen verschaffen.
Vergleichskonfiguration Beide Antennen sind, wie auf dem unteren Bild ersichtlich, in die selbe Himmelsrichtung (Nord-Süd) ausgerichtet. Abstand der beiden Antennen zueinander: 2m Die Signale der beiden Antennen werden über neues Koaxialkabel RG58U zu einem Antennenumschalter geleitet. An dessen Ausgang ist der Perseus SDR angeschlossen und ist somit der Empfänger mit dem die Aufnahmen gemacht wurden. Aufnahmesoftware ist Nero Wave Editor.
Vergleich Sekunde 0 - 10 >> ALA1530S+ Sekunde 10 - 20 >> Fenu-Loop/HDLA2 Wir haben es hier meistens mit schwachen Signalen zu tun. Ich empfehle dringend einen Kopfhörer zu benutzen. Längstwelle auf 60Khz >Zeitzeichen Das Hauptspielfeld der Fenu-Loop/HDLA2 sind die tiefen Frequenzen. Hier ganz klar zu hören; die Fenu-Loop/HDLA2 bringt mehr Signal. Langwelle auf 198Khz >BBC Mit der ALA1530S+ ist deutlich eine Störung zu hören. Umgeschaltet auf die Fenu-Loop/HDLA2 ist das sauber und stärker! Langwelle auf 253Khz >Algerien Mit der ALA1530S+ ist das Signal verrauscht und gestört. Mit der Fenu-Loop/HDLA2 hingegen ist das Signal sauber. Mittelwelle auf 531Khz >Algerien Und wieder Algerien! Höre ich einfach gerne! Diese Aufnahme habe ich am späten Nachmittag gemacht. Mit der ALA1530S+ ist das Signal kaum zu erahnen. Mittelwelle auf 702Khz >China Radio (MCO) In diesem Beispiel bei China Radio das aus Monaco sendet, das selbe Bild. ALA gestört, Fenu-Loop sauber. Mittelwelle auf 1170khz > Sendersalat... Hierbei geht nicht um den Sendersalat, sondern wieder um die Störungen. Bis jetzt immer noch das selbe Bild. Mittelwelle auf 1575khz > Spanien No comment... X-Band auf 1636khz > Radio Nokia (Pirat) Hier eine massive Störung durch einen Fernseher. Signalqualität ist hier bei beiden fast gleich. X-Band auf 1665.3khz > Griechischer Pirat Fenu-Loop/HDLA2 klar besser. Grenzwelle auf 2182khz > Seenotfrequenz in USB Hier wendet sich das Blatt langsam. Dank dem eingebauten Verstärker in der Fernspeiseweiche der ALA, bringt sie bis ca. 14Mhz stärkere Signale. Kurzwelle auf 3905khz > Pirat Die ALA bringt ein stärkeres Signal das dafür ein wenig mehr rauscht. Kurzwelle auf 4885khz > Radio Clube do Para (Br) No comment... Kurzwelle auf 5505khz > Shannon Volmet in USB No comment... Kurzwelle auf 5835khz > VoA Das Signal der Fenu-Loop ist zwar leiser, dafür ungestört. Kurzwelle auf 6960khz > Atlantic Radio No comment... Kurzwelle auf 8291khz > Utility in USB Hier ist die ALA eindeutig besser. Kurzwelle auf 12025khz > Deutsche Welle Hier spielen bei Antennen identisch. Kurzwelle auf 13500khz > Übersteuerung der ALA1530S+ Hier leistet sich die ALA1530S+ einen Ausrutscher!! Auf 13500khz +-50khz, sind Signalgemische aus der Mittelwelle zu hören. Ich habe dieses Phänomen auf allen anderen Empfängern auch hören können. Liegt also an der Antenne. Kurzwelle auf 14270khz > Amateurfunk in USB Gleichstand! Kurzwelle auf 14670khz > CHU Kanada in USB Beide Signale identisch. Kurzwelle auf 17780khz > Radio Rumänien Gleichstand! Kurzwelle auf 19010khz > Radio Free Afghanistan Hier wendet sich das Blatt langsam wieder zugunsten der Fenu-Loop/HDLA2. Das Signal ist zwar schankend, aber nach längerem zuhören wird es deutlich. Kurzwelle auf 21715khz > Radio Farda Hier klar zu hören! Die ALA1530S+ lässt in der Signalstärke nach. Kurzwelle auf 28515khz > Amateurfunk in USB Hier muss sich die ALA1530S+ ganz klar geschlagen geben. Fazit Jetzt stellt sich die Frage: Welche Antenne ist besser? Aufgrund der höheren Störempfindlichkeit der ALA1530S+ würde ich die Fenu-Loop/HDLA2 vorziehen. Dafür ist die Fenu-Loop/HDLA2 in einem wichtigen Frequenzabschnitt etwas weniger Empfangsstark und kann Grasnarben- DX erschweren. Zudem scheint der Verstärker der ALA in manchen Situationen zu überteuern und produziert Geisterstationen. Was bei der Fenu-Loop/HDLA2 bemerkenswert ist, ist die hohe Unempfindlichkeit gegenüber elektrischen Störungen, vor allem unterhalb 2Mhz. Für Mittelwellen- Dxer ist die HDLA2 mit bestimmtheit eine interessante Loopelektronik. Nicht zuletzt, weil sie bis 10khz sehr gut empfängt. Zum Abschluss dieses Vergleichs ist unten einen Screenshot des Perseus- Wasserfalles zu sehen. Sehr gut zu erkennen, sind die Störungen die die ALA1530S+ empfängt. Wird auf die Fenu-Loop/HDLA2 umgeschaltet, sind die Störungen praktisch weg.
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Alt gegen Neu... Sony ICF 2001D verglichen mit dem Eton / Lextronix E1
Sekunde 0 - 10 >> Sony ICF-2001D Sekunde 10 - 20 >> Eton E1 Die Geräte wurden mit der jeweils besten Einstellung betrieben. Weil wir es hier mit portablen Geräten zu tun haben, wird nur über die eingebaute Teleskopantenne empfangen. Ich empfehle einen Kopfhörer zu benutzen. Langwelle auf 198Khz >Deutschlandfunk Hier ist der Vorteil des Sony gut zu hören. Seine eingebaute Ferritantenne verhilft ihm zu Störungsärmeren Empfang. Der E1 hat keine Ferritantenne!Klangmässig sind beide etwa gleich. Filterstellung: Sony > Wide ca.7khz -- Eton > Mittel 4khz Mittelwelle auf 756khz >Deutschlandfunk Auch hier zeigt sich der Nachteil des E1 wieder. Keine Ferritantenne. Filterstellung: Sony > Wide ca.7khz -- Eton > Mittel 4khz Mittelwelle X Band auf 1653khz > Radio Barones (Holländischer Pirat) Beide Empfänger empfangen dieses Signal über die Teleskopantenne. Ja, auch der Sony. In diesem Bereich scheinen die Ferrit sowie auch die Teleskopantenne zu funktionieren. Interessanterweise kommt der Sender in diesem Bereich beim Eton besser. Filterstellung: Sony > Wide ca.7khz -- Eton > Mittel 4khz Kurzwelle auf 3985khz > Radio Kroatien Beide Radios klingen fast identisch! Filterstellung: Sony > Wide ca.7khz, Synch. -- Eton > Mittel 4khz, Synch. Kurzwelle auf 5820khz > Orion Radio (Pirat) In dieser Situation auf dem 49m Band, schneidet der Eton E1 besser ab. Weniger Rauschen und bessere Wiedergabe des Signals. Filterstellung: Sony > Wide ca.7khz, Synch. -- Eton > Mittel 4khz, Synch. Kurzwelle auf 7285khz > Radio China Ich würde sagen gleichstand für beide. Nur das der Eton weniger NF- Eigenrauschen hat und etwas besser klingt. Filterstellung: Sony > Wide ca.7khz, Synch. -- Eton > Mittel 4khz, Synch. Kurzwelle auf 9690khz > Radio Free Asia Ich würde sagen: Gleichstand! Filterstellung: Sony > Wide ca.7khz, Synch. -- Eton > Mittel 4khz, Synch. Kurzwelle auf 11785khz > Radio China In diesem Beispiel geht der Eton E1 ganz klar in Führung. Fast perfekter Empfang. Filterstellung: Sony > Wide ca.7khz -- Eton > Mittel 4khz Kurzwelle auf 13780khz > Deutsche Welle Beide Geräte empfangen hier sehr gut. Der Eton klingt aber besser und klarer. Filterstellung: Sony > Wide ca.7khz, Synch. -- Eton > Mittel 7khz, Synch.
Kurzwelle auf 15085khz >Radio Iran Beide Radios klingen ziemlich ähnlich, wobei der E1 eine etwas Bassbetontere Wiedergabe hat. Filterstellung: Sony > Wide ca.7khz -- Eton > Mittel 4khz Kurzwelle auf 15575khz >BBC Empfindlichkeit, Rauschverhalten und Verständlichkeit etwa gleich bei diesem sehr schlechten Signal. Gleichstand! Filterstellung: Sony > Wide ca.7khz -- Eton > Mittel 4khz Kurzwelle auf 17570khz >Radio Riyadh Hier spielt der Eton klar besser. Sein Synchrondetektor glättet das Fading besser aus. Er kling auch schöner. Filterstellung: Sony > Wide ca.7khz, Synch. -- Eton > Mittel 4khz, Synch. SSB Betrieb Amateurfunk 80m auf 3638khz in LSB Der Unterschied könnte nicht klarer sein. Der Eton spielt den Sony komplett an die Wand. Allerdings muss hier erwähnt werden, das der Sony ein paar Jahre mehr auf dem Buckel hat. Dementsprechend könnten sich gewisse elektrische Werte im Gerät verändert haben und so zu diesem schlechten Ergebnis geführt haben.
Utility auf 5505khz in USB > Shannon Volmet Wieder das selbe Bild! Der Sony bringt eine muffige, schlecht verständliche Wiedergabe. Hier auch gut zu hören die Empfindlichkeit beider Geräte. Das Signal kommt beiden etwa gleich. Fazit Der Sony ist nach wie vor einer der besten portablen Geräte. Doch seine Zeit scheint abgelaufen zu sein! Wenn man so ein Gerät erwirbt sollte man sich unbedingt über den technischen Zustand vergewissern. Man muss bedenken: Wie der Zahn der Zeit an uns nagt, nagt er auch den Radios. Ja, auch Elektronik altert! Möglich das der hier verwendete Sony Opfer seines Alters geworden ist. Aus anderen Vergleichen die im Internet kursieren, soll der Sony besser sein als der Eton. Das kann ich nicht bestätigen! In den meisten Beispielen hier ist der klare Vorsprung des Eton E1 rauszuhören. Der Synchrondetektor des E1 ist flexibler und rastet auch bei recht schwachen Signalen gut ein. Da hinkt der Sony etwas hinterher. Die Wiedergabe des Sony ist dumpf und nicht sehr Verständlich. Der Eton ist auch hier klar überlegen. Das NF Rauschen ist beim Sony wesentlich höher. Empfindlichkeit ist bei beiden etwa gleich, Gehörmässig zumindest! Die Bedienung ist Gewöhnungssache. Beide lassen sich nach kurzer Eingewöhnung flink bedienen. Die Abstimmung des E1 ist allererste Sahne. Man könnte meinen, man sitzt vor einem Stationsempfänger: Keinerlei Abstimmgeräusche, Abstimmung 10Hz, 100Hz, 1khz oder 5khz, Passband Tuning, schaltbare AGC... was erwartet man mehr von einem Portablen Empfänger?? Das meiste kann der Sony nicht bieten.
Nicht verwunderlich das der Eton E1 in diem Vergleich als klarer Sieger hervor geht. Nachtrag Um sicher zu gehen, dass der hier verwendete Sony ICF-2001D nicht defekt war, habe ich dem "anonymen Hobbykollegen" gebeten, mir einer seiner Sony ICF-2001D auszuleihen um beide zu vergleichen. Es hat sich herausgestellt, dass der hier verwendete Sony ICF-2001D in Ordnung ist. Die dumpfe Wiedergabe ist auf eine Filtermodifikation, es wurden schmälere Filter eingebaut, zurückzuführen. Dennoch klingt der Eton E1 immer noch besser, vor allem in SSB. Auch im Vergleich mit dem nicht modifizierten Sony!
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Sixpack- Vergleich zwischen sechs portablen Empfängern
Vor einiger Zeit hatte ich diesen Vergleich im Wellenforum.de angekündigt. Weil aber das Wetter so schön war, verzögerte es sich etwas. Man will ja das schöne Wetter geniessen… :-)) Nun aber sind die Vergleiche gemacht und die Ergebnisse liegen in Audiodateien vor.
Ich habe alle Empfänger über einen Audioumschalter an den PC angeschlossen, um die Audioaufnahmen machen zu können. Die Vergleichskonfiguration ist im Bild unten ersichtlich.
Man beachte, dass nicht alle Empfänger in derselben Preis/Leistungsklasse spielen.Teuer muss nicht unbedingt "Besser" bedeuten. Die Audiodateien wurden nicht nachbearbeitet! Die Kandidaten: Sangean ATS-909 * RDS, SSB, schaltbare Bandbreiten, kein BFO* Grundig Yacht Boy 80 *SSB* Sony ICF-SW7600GR *Synchrondetektor, SSB* Degen DE1106 *RDS, SSB, Synchrondetektor, schaltbare Bandbreiten, Flugfunk* Eton G3 *RDS, SSB, Synchrondetektor, schaltbare Bandbreiten, Flugfunk* Grundig G6 Aviator *SSB, Flugfunk, kein BFO, sehr klein* *__* >>Besonderheiten
Anhören der Audiodateien: Die Reihenfolge der zu hörenden Empfänger: Sekunde 00-10: Sangean ATS-909 Sekunde 10-20: Grundig Yacht Boy 80 Sekunde 20-30: Sony ICF-SW7600GR Sekunde 30-40: Degen DE1106 Sekunde 40-50: Eton G3 Sekunde 50-60: Grundig G6 Aviator Tip: Um die Unterschiede besser rauszuhören, empfehle ich einen Kopfhörer zu benutzen. Die Geräte wurden mit der jeweils besten Einstellung betrieben. Empfang nur mit der Teleskopantenne! Langwelle auf 153Khz >Deutschlandfunk Hier ist sehr gut die schlechte Empfindlichkeit der "Chinaradios" zu hören. Am schlechtesten ist der Degen DE1106! der Sangean ATS-909, Grundig Yacht Boy 80 und der Sony ICF-SW7600GR spielen sehr gut. Mittelwelle auf 756Khz >Deutschlandfunk Auch hier sind die "Chinaradios" unterlegen. Der Empfang wäre wahrscheinlich nicht mal schlecht. Das Problem hier scheint schlechte Abschirmung im Geräteinnern zu sein. Die ersten drei, der Sangean ATS-909, Grundig Yacht Boy 80 und der Sony ICF-SW7600GR spielen wieder ausgezeichnet. Kurzwelle auf 21610Khz (13m) >Radio Exterior de Espania Auf allen sechs Empfängern ist der Empfang sehr gut. Hier anzumerken, die sehr helle und klare Wiedergabe des Degen DE1106. Kurzwelle auf 17650Khz (16m) >China Radio International Etwas Musik aus dem fernen Osten gefällig? Welcher Empfänger spielt nun besser?? Geschmackssache! Für mich spielt der Degen DE1106 & der Eton G3 hier am besten. Wunderbar klare Wiedergabe (ohne Synch!) Kurzwelle auf 15150Khz (19m) >Voice of Islamic Republic Iran Hier hat der Grundig Yacht Boy 80 mühe mit Störungen, vermutlich selbst verursachte! Bei allen anderen sind keine Störungen zu hören. Der Degen DE1106 klingt ziemlich dünn, aber absolut verständlich. Der Sony klingt hier meiner Meinung nach am besten. Kurzwelle auf 13700Khz (22m) >Radio Nederland Hier Radio Nederland gesendet aus Wertachtal, mit etwas Fading. Auf besten damit zurecht kommen der Sony ICF-SW7600GR & der Degen DE1106. Der DE1106 klingt fast so, als ober er ein DSP- Gerät wäre. Sehr klare Wiedergabe! Synchrondetektor- Vergleich zwischen Sony, Degen & Eton >Radio Nederland In diesem Audiovergleich sind lässt sich sehr gut die Qualitäten der Synchrondetektoren heraushören. Beim Sony sind durchaus noch Schwankungen zu hören. Der Degen bringt eine saubere Audio ohne Schwankungen und Unterbrüche. Der Eton hingegen verliert andauernd die Synchronisation. Sek. 00-10 > Sony ICF-SW7600GRSek. 10-20 > Degen DE1106Sek. 20-30 > Eton G3Kurzwelle auf 11845Khz (25m) >BBC Limasol (Russisch) Bei diesem sehr schwachen Signal kommt dem Degen DE1106 das sehr geringe Eigenrauschen zugute. Das Signal ist mit ihm am besten zu verstehen. Beim Grundig Yacht Boy 80 hingegen ist nur starkes Rauschen zu hören. Kurzwelle auf 9645Khz (31M) >Vatican Radio Hier wieder mal ein stärkeres Signal aus der Nachbarschaft. Bei dieser Aufnahme klingt keiner schlecht. Jeder hat halt so seinen Karakter...
Kurzwelle auf 7345Khz (41m) >China Radio International Wenig Bass, etwas dünn, aber mit besserer Verständlichkeit; Der Degen DE1106. Auch der Eton G3 bringt das Signal recht gut.
Kurzwelle auf 5955Khz (49m) >Radio Nederland Wie klingen den die Radios im Normalgebrauch...?? Hier mal mit einem sehr starken Signal. Der Grundig Yacht Boy 80 kingt hier meiner Meinung nach am besten. Beim Degen DE1106 musste der Abschwächer eingeschaltet werden, wegen Übersteuerung.
Kurzwelle auf 4840Khz (60M) >WWCR Nashville Zu früher Morgenstunde habe ich diese Aufnahme im 60m Tropenband gemacht. Leider boten sich keine anderen Sender an die Hörenswert waren. Beim Sony, Degen & Eton war der Synchrondetektor zugeschaltet. Hier überrascht wieder der Degen DE1106 mit Verzerrungsfreien Empfang, obwohl der Synch.- Detektor auch mal die Synchronisation verliert. Auch der Grundig G6 weiss hier zu überzeugen. Der kleine bringt doch einen recht sauberen Empfang. Aber im grossen und ganzen klingen alle gut.
SSB Betrieb Kurzwelle-SSB-Shannon Volmet-13264Khz In diesem Beispiel ist die SSB Tauglichkeit zu hören. Der Grundig Yacht Boy 80 schneidet hierbei ganz schlecht ab. Der kleine Grundig G6 Aviator klingt auch ziemlich "berauschend". Die anderen vier empfangen das recht schwache Signal mit guter Verständlichkeit. Kurzwelle-SSB auf 7140Khz (40m) > Amateurfunk Für mich eindeutig! Der Degen DE1106 klingt natürlich und sauber. Der Sangean konnte wegen seiner groben Abstimmschritte (40Hz) nicht besser abgestimmt werden. Auch der Sony liess sich komischerweise nicht zu einer besseren Abstimmung bewegen. Der Grundig G6 leidet extrem unter Eigenproduziertes Rauschen.
Spiegelfrequenz auf 5055Khz (60m) >Radio Nederland In dieser Aufnahme ist die Spiegelfrequenz 5055Khz von Radio Nederland zu hören, das auf 5955Khz sendet. Produziert wird die Spiegelfrequenz von den Empfängern. Das ist auf eine unzureichende Vorselektion zurückzuführen. Mit anderen Worten, die Empfänger sind übersteuert. Am besten schlägt sich der Sangean ATS-909. Ist auch einer der teureren Geräte... Alle Empfänger haben eine Zwischenfrequenz von 450Khz. Rechnet man 2x 450Khz, kommt man auf die 900Khz Frequenzunterschied (5955 - 900=5055Khz). Ausser der Sony hat eine ZF von 455Khz. Dessen Spiegelfrequenz ist auf 5045 zu hören.
Fazit Ich habe nun Tagelang mit diesen sechs portablen Emfpängern Empfangsversuche gemacht. Sowas zu beurteilen ist nicht einfach, weil jedes Gerät seine guten, aber auch seine schlechten Seiten hat. Ich gehe nach dem Preis/Leistungs- Prinzip. Hierbei hat sich eine Rangliste gebildet. Rang 1> Degen DE1106 Sehr guter und Rauscharmer Empfang auf allen Kurzwellenbereichen. Sehr guter Synchrondetektor! Einfache, übersichtliche Bedienung. Schönes, blau beleuchtetes Display, Tasten auch blau beleuchtet. Abstimmung ohne lästige Rauscheinbrüche! Nur das Grosssignalverhalten kann nicht überzeugen. Schwach auf LW & MW! Klingt etwas dünn, aber dafür sehr verständlich! Bei einem Verkaufspreis von 109.99USD & 26USD Versand ein Schnäppchen.Rang 2> Sangean ATS-909 Obwohl nicht mehr der neueste, spielt er doch weit vorne mit. Hat das beste Grosssignalverhalten von allen sechs Empfängern. Guter Empfang auf LW & MW! Klingt relativ dumpf. Unübersichtliche Bedienung. Nervtötende Abstimmung mit Rauscheinbrüchen. Für ungefähr 150Euro ein gerade noch annehmbarer Preis.Rang 3> Eton/Grundig G3 Der G3 ist weitestgehend Baugleich wie der Degen DE1106. Guter voller Klang bei einfacher Bedienung und guten Empfangsleistungen. Abstimmung ohne lästige Rauscheinbrüche! Er scheint eine "nicht ganz fertige Version" zu sein. Das betrifft vorallem den Synchrondetektor. Der rastet nur bei relativ starken Sendern ein und verträgt keine Signalschwankungen. Schwach auf LW & MW! Nur in den USA & England zu bekommen. Preis etwa 100GBP.Rang 4> Sony ICF-SW7600GR Der allerseits bekannte Sony konnte durch gute Empfindlichkeit und guten Empfang auf allen Wellen, inkl. LW & MW überzeugen. Der Synchrondetektor konnte nicht so recht überzeugen. Er verlor oft die Synchronisation. Zudem klingt er recht dumpf. Die Frequenzabstimmung ist recht mühsam und träge. Für ca. 180Euro der teuerste im Feld!Rang 5> Grundig G6 Aviator Das winzige High Tech Radio konnte im grossen und ganzen mithalten. Mit seiner kleinen Teleskopantenne vermochte er alles zu empfangen, was die anderen auch hörten. Auch klanglich war er ganz angenehm. Auch die Abstimmung ohne Rauschunterbrüche ist eine Wohltat. Doch auf SSB musste er sich geschlagen geben. Die Abstimmung ist hier nicht einfach zu bewerkstelligen. Auch rauschte er vernehmlich. Für ca. 100USD in den USA & England zu bekommen.Rang 6> Grundig Yacht Boy 80 Der Yacht Boy 80 hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Seine Stärken waren eine schöne helle Wiedergabe von starken Sendern. Auch die Abstimmung konnte voll überzeugen. Ein absolut analoges Abstimmgefühl. Da könnte sich der Sangean und der Sony eine Scheibe davon abschneiden! Der Empfang auf LW & MW konnte auch vollends überzeugen. Leider ist der Yacht Boy 80 sehr Störanfällig. Wo alle anderen Geräte einen guten Empfang brachten, war beim Yacht Boy 80 Störungen zu hören. Ob diese selbsterzeugte waren wegen mangelnder interner Abschirmung, konnte ich nicht nachvollziehen. SSB konnte auch nicht überzeugen. Sehr greller, unnatürlicher Klang und sehr schwer abzustimmen. Der Grundig Yacht Boy 80 ist für ca. 100Euro zu bekommen.
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Vergleich zwischen dem AOR AR7030, Lowe HF-235 und dem Perseus SDR Radio Mongolia (CN) 10.10.2009 12:30Mez An meinem neuen Wohnort auf dem Lande, zwischen den Weidezäunen, habe ich dieses Empfangsbeispiel aufgenommen. Man hört die Weidezäune sehr gut beim AR7030 und dem HF-235. Beide haben keinen Noise Blanker. Der Perseus hingegen, hat einen NB eingebaut. Der Unterschied ist nicht nur zu hören, man sieht es auch auf dem Bild. Gut zu sehen auch, wie die beiden analogen Empfänger unterschiedlich mit den Störungen umgehen.Über den Klang der drei RX lässt sich bekannterweise streiten. Meine Meinung ist da wieder: Die analogen klingen einfach angenehmer.Antenne: ALA1530S+
Sekunde 0-10> AR7030, 10-20> HF-235, 20-30> Perseus
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Vergleiche zwischen dem Lowe HF-235, AOR AR7030 und dem Perseus SDR Radio Clube do Para, Brasil Am 26.02.2009 um 06:10 Mez, habe ich kurz vor dem Arbeiten gehen, diese Aufnahme gemacht. Der bekannte Radio Clube do Para aus Brasilien ist zu hören, heute morgen allerdings in schlechter Qualität.Die drei Empfänger hatten die bestmögliche Einstellung um den Empfang zu verbessern.
Sekunde 0-10> HF-235, 10-20> AR7030, 20-30> Perseus
Kirgisien - 4010khz In diesem Empfangsvergleich wurde Kirgisien auf 4010,06khz, am 10.02.2009 um 18:40 Mez aufgenommen.Um den Störungen von Radio Vatican, der auf 4005khz sendet, zu entgehen, wurde in USB empfangen. Der Sender kam mit etwa S4 rein.
Sekunde 0-10> HF-235, 10-20> AR7030, 20-30> Perseus
Mystery Radio - 6220khz In diesem Empfangsbeispiel ist Mystery Radio, der auf 6220Khz sendet, zu hören. Aufgenommen am 8 Februar 2009 um 11:00 Mez. Der Sender kam mit S9 und guter Verständlichkeit rein. Daher sind nicht all zu grosse Unterschiede rauszuhören.Dies soll nur die Charakter der drei Empfänger etwas aufzeigen.
Sekunde 0-10> HF-235, 10-20> AR7030, 20-30> Perseus
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Versteckter Sender unter einer starken Störung Die Kurzwelle ist durchsäht mit etlichen Störgeräuschen die man meistens nicht identifizieren kann. Diese Störungen oder oft auch Datensendungen von Militärs usw. sind oft auch auf Frequenzen, auf denen Radiosender auch senden. Im folgenden Beispiel habe ich den Sender CVC International, der aus Zimbabwe sendet, der unter einer mir nicht bekannten Aussendung ist, aufgenommen. Empfangen mit dem Perseus SDR an der ALA1530S+. Am 22.01.2009 um 18:41 Mez. Die ersten sieben Sekunden ist praktisch nur die Störung zu hören. Schaltet man auf LSB, ist die Störung wie weggeblasen. Es ist nur noch der Radiosender aus Zimbabwe zu hören, der ja unter der Störung liegt. Man nennt diese Empfangmethode "ECSS". Das bedeutet, man hört die Radiosender in USB oder LSB, die eigentlich in AM senden. So kann man sehr oft solche Störungen umgehen. Das funktioniert aber nur mit recht guten Geräten die SSB bieten. Hier die bildliche Darstellung der Situation: Rechts, rot-gelb gefärbt die Störung, links das untere Seitenband (LSB) des AM- Signals, dass auf 4965 sendet. (Auf das Bild klicken zum vergrössern)
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Empfangsvergleiche zwischen dem Perseus SDR und dem AOR AR7030 Rauschunterschied zwischen AR7030 und dem Perseus Hier
ist Voice of America das aus Botswana(Afrika) sendet, zu hören. Audiospektrum der Aufnahme
Mal ohne Rauschen: Deutsche Welle Es
müssen nicht immmer verrauschte und schwache Sender gehört werden. Man
kann auch mal die Deutsche Welle geniessen. Die kommt zu diesem
Zeitpunkt hier mit S9 +30db rein. Trennschärfevergleich zwischen dem Perseus SDR und dem AOR AR7030 Die eingestellte Bandbreite beim Perseus ist 8.97khz.
Die eingestellte Bandbreite beim AR7030 ist 6.6khz, gemäss Anzeige des
Gerätes. Tropenband: Radio Brasil Central Der erste Vergleich zwischen dem digitalen Perseus SDR und
dem analogen AOR AR7030.
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Trennschärfevergleich zwischen Kneisner & Doering KWZ30 und Perseus SDR So hören sich die digitalen 6 KHz Bandbreitenfilter der beiden DSP Geräte an, 3 Khz neben der Mittenfrequenz. Signalstärke S9 +30db. Die ersten 10 Sekunden ist der KWZ30 zu hören, dann der Perseus SDR. Unterschiede in der Trennschärfe sind keine raus zu hören. Unterschiede sind gibt es lediglich im Audiofrequenzgang. Der KWZ30 ist bassbetonter.
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Wie hören sich Grosssignalstörungen und Übersteuerungen an?? Immer wieder, wie auch auf meiner Webseite, ist oft über Grosssignalstörungen und Übersteuerungen zu lesen. Doch was ist das eigentlich? Altgediente Kurzwellenhörer wissen um was es da geht. Viele Radiohörer aber, die diese Begriffe schon gehört haben, wissen aber nicht um was es eigentlich geht, oder wie sich solche Störungen anhören. So kommt es zu vielen Fehlinterpretationen. Wie kommen solche Störungen zustande? Grosssignalstörungen oder auch Übersteuerungen genannt, kommen zustande, wenn die Mischerstufen des Empfängers zu starke Summenspannungen abbekommen. Die Antenne empfängt nicht nur die gerade eingestellte Frequenz, sondern sie empfängt das ganze Wellenspektrum. Und dieser Wellenspektrum beinhaltet Tausende von Radiosignalen. Wenn es darunter ein paar sehr starke Signale hat, es können durchaus auch Ausserbandsignale sein, können diese die Mischerstufen so überlasten, so dass der Empfänger seine eigenen Sender produziert. Diese sind dann undefiniert auf verschiedenen Frequenzen zu hören. Gute Kurzwellenempfänger haben eine sogenannte Vorselektion. Das kann man sich als Trichter für die eingestellte Frequenz vorstellen. Es wird nur ein kleiner Bereich rund um die eingestellte Frequenz von der Antenne zum Empfänger durchgelassen. So haben Signale die weit ausserhalb dieses Trichters sind, fast keine Chance mehr Störungen zu verursachen. Der Kurzwellenempfänger JRC NRD-535D ist ein Gerät, das eine sehr gute Vorselektion (Trichter) hat. Diese lässt sich für Experimente auch abschalten. Anhand den folgenden Beispielen soll dem noch nicht so versierten Kurzwellenhörer vorgeführt werden, wie sich solche Grosssignalstörungen oder Übersteuerungen anhören. Bei den folgenden Beispielen wurden mit dem NRD-535D ein paar Grossignaleffekte empfangen. Hierbei wurde die Vorselektion abgeschaltet. Schaltet man sie hingegen wieder ein, sind die undefinierten Signale weg. Ein schwacher, "echter" Sender auf der selben Frequenz würde ohne Vorselektion durch die Grosssignalstörungen komplett überdeckt. 0 - 10 Sek. sind ohne Vorselektion, 10 - 20 Sek. mit Vorselektion, 20 - 30 Sek. ohne, 30 - 40 Sek. mit.
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Vergleich zwischen vier Empfängern Diese Audioaufnahmen von China Radio International auf 6180 Khz habe ich am 16.11.07 um ca. 13:00UTC gemacht. Der Sender kommt ziemlich schwach daher. Es soll die Empfangsleistung von vier hochwertigen Kurzwellenempfängern aufzeigen. Die Unterschiede sind recht gut rauszuhören. Welche Audio besser gefällt ist natürlich Geschmackssache. Verwendete Geräte: Profi Empfänger Hagenuk RX1001 M (die ersten 10 Sekunden der Aufnahmen) in AM mit 6khz, in LSB mit 2,4khz DSP- Empfänger Kneisner+Doering KWZ 30 (Sekunden 10-20) in AM mit 6khz, in LSB mit 2,6khz Drake R8B (Sekunden 20-30) in AM mit 6khz & Synch- Detektor, in LSB mit 2,3khz Yaesu FRG-100 (Sekunden 30-40) in AM mit 6khz, in LSB mit 2,4khz Zum Audiobeispiel habe ich noch das Audiospektrum des Signals abgebildet. Beispiel 1 in AM.
Beispiel 2 in LSB
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Vergleich zwischen 20m Langdraht und der Wellbrook ALA1530S+ Bis heute hatte ich mit Aktivantennen allermeistens schlechte Erfahrungen gemacht. Diese hielten ihre Versprechen nicht. Sie rauschten immer mehr als der altbewährte Langdraht und Übersteuerten allermeistens. Doch mit der Wellbrook ALA1530S+ hat sich die Situation geändert! Die ALA1530S+ ist eine sogenannte Breitband- Loop. Sie braucht nicht abgestimmt zu werden, so wie die anderen Loop's. Sie hat ein überragendes Grosssignalverhalten von 43dbm+. Ich habe eine kurze Audioaufnahme gemacht von einem griechischen Piraten. Dieser sendete auf 1628,2khz um 16:30 UTC am 3.11.2007. Die Tageszeit ist alles andere als Ideal für Empfang auf diesen Frequenzen. Weitere Beispiele folgen. Das Bild zeigt das Audiospektrum der Aufnahme. Die ersten 10 Sekunden wird mit dem 20m Langdraht empfangen. Die letzten 10 Sekunden wird mit der ALA 1530S+ empfangen. Sie ist selbstverständlich mit dem Rotor auf das Signal ausgerichtet worden. Auf dem Bild ist gut zu sehen, das die ALA1530S+ weniger rauscht als der 20m Langdraht. Dies obwohl sie eine Aktivantenne ist. Als Empfänger musste der JRC NRD535D herhalten.
Bei diesem Beispiel wird wieder im X Band ein holländischer Pirat auf 1636khz empfangen. Die Unterschiede zum Langdraht sind in den unteren Frequenzbereichen am grössten. Der Fernseher, der grösste Feind des Kurzwellen & Mittelwellenhörers verdeutlicht in diesem extremen Beispiel die Leistungsfähigkeit der ALA1530S+. In den ersten 10 Sekunden wird mit der ALA1530S+ empfangen. Sekunde 10-15 wurde auf den 20m Draht umgeschaltet usw.. Der Unterschied ist nicht zu überhören. Mit der ALA1530S+ lassen sich wirklich Empfänge erzielen die mir dem Draht fast unmöglich sind! Es gibt aber auch Fälle, in dem der Langdraht ruhigere Signale liefert. Diese Fälle sind aber wirklich selten!
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Griechischer Piratensender auf 1644khz in AM Bei dieser Aufnahme habe ich den AR7030 Plus, den IC-R75 und den JRC NRD-525G, der neu in meinem Shack steht, gegeneinander verglichen. 0-15 Sek.> Der AR7030 Plus klingt ziemlich verzerrt bei diesem Beispiel ohne Synchrondetektor. Mit Synch. Detektor hingegen sind die Verzerrungen weg. Filterbandbreite 5,1khz, AGC Slow, Synch- Detektor aus, Verstärker aus. 15-30 Sek.> Der IC-R75 klingt hier am besten. Zwar hat er ein bisschen mehr Hintergrundrauschen als der NRD-525G, trägt aber hierbei nicht auf. Filterbandbreite 6khz, AGC Slow, Verstärker aus. 30-45 Sek.> Was dem NRD-525G zur Last fällt, ist sein 4khz Bandbreitenfilter. Hätte er einen 5-6khz Filter, wäre er bei diesem Beispiel sicher als erster durchs Ziel. Filterbandbreite 4khz, AGC Slow Antenne: 20m Langdraht, angepasst über Balun. Audioumschaltpult Hama AP-04. Aufgenommen am: 17.10.2005 / 20.35 MEZ
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Radio Madrid auf 21700 khz in AM Bei dieser Aufnahme habe ich den AR7030 Plus, den IC-R75 und den JRC NRD-525G, der neu in meinem Shack steht, gegeneinander verglichen. 0-15 Sek.> Beim AR7030 Plus ist die Verständlichkeit am schlechtesten, obwohl der Synchrondetektor eingeschaltet war. Zurückzuführen ist die schlechtere Verständlichkeit auf das weniger gute Grosssignalverhalten, dies erzeugte ein höheres Hintergrundrauschen. Filterbandbreite 5,1khz, AGC Slow, Synch- Detektor ein, Verstärker aus. 15-30 Sek.> Beim IC-R75 wäre die Verständlichkeit am besten. Komischerweise war das Signal von relativ starken Fading gestört, obwohl die AGC auf Slow war. Filterbandbreite 6khz, AGC Slow, Verstärker aus. 30-45 Sek.> Meiner Meinung nach, schneidet der NRD-525G hier am "besten" ab, obwohl das Signal ziemlich Dumpf klingt. Das Signal ist praktisch ohne Fading und mehr oder weniger Verständlich. Filterbandbreite 4khz, AGC Slow Antenne: 20m Langdraht, angepasst über Balun. Audioumschaltpult Hama AP-04. Aufgenommen am: 17.10.2005 / 18.35 MEZ
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Hier habe ich mit meinen 3 Empfängern ein sehr schwaches Signal aufnehmen können, das ziemlich an der Verständlichkeitsgrenze liegt. Es ist der Radio Clube do Parà aus Brasilien auf 4.885 Mhz. Wie herauszuhören war, ich verstehe sehr gut portugiesisch, wurden gerade die Sport, respektive die Fussballnachrichten gesendet. Das Signal wurde bei den 3 Empfängern in LSB empfangen, ohne zuhilfnahme von PBT., Synch. usw. In den ersten 15 Sekunden ist der Lowe HF225 zu hören, in den mittleren 15 Sek. der AOR AR7030, in den letzten der Icom IC-R75. Hierbei klingen die Radios fast gleich. Der R75 rauscht dabei am wenigsten. Antenne: 20m Langdraht, angepasst über Balun. Audioumschaltpult Hama AP-04. Aufgenommen am 1.10.2005 / 3.45 MEZ
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Geisterstation beim AOR AR7030 Plus In diesem Audiobeispiel will ich gleich mal die negative Seite von "guten" Kurzwellenempfängern vorzeigen. Angeblich soll der AR7030 ein sehr gutes Grosssignalverhalten haben(34dbm+). Dies ist leider nicht so ! In diesem Beispiel habe ich den AR7030 gegen den Lowe HF225 und den Icom IC-R75 antreten lassen, alle drei Empfänger mit den gleichen Betriebsbedingungen: 20m Langdraht, Signal wird verteilt über Antennensplitter. Der Audiopfad wird über den Audioumschaltpult Hama AP-04 geschaltet. In den ersten 10 Sekunden ist das Rauschen des HF225 auf der Frequenz 23.033 Mhz zu hören. In den mittleren 10 Sekunden ist die Geisterstation, Radio Budapest, beim AR7030 ebenfalls auf 23.033 Mhz zu hören. Normale Sendefrequenz von Radio Budapest ist 6.025 Mhz. In den letzten 10 Sekunden ist das Rauschen vom IC-R75, ebenfalls auf 23.033 Mhz zu hören. Aufgenommen am 29.09.2005 / 22.45 MEZ
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