Empfangsbeispiele & Vergleiche

Um die manchmal feinen Unterschiede rauszuhören, sollte man einen Kopfhörer benutzen.

Vergleich zwischen dem AOR AR7030, Lowe HF-235 und dem Perseus SDR

Radio Mongolia (CN)

10.10.2009 12:30Mez

An meinem neuen Wohnort auf dem Lande, zwischen den Weidezäunen, habe ich dieses Empfangsbeispiel aufgenommen. Man hört die Weidezäune sehr gut beim AR7030 und dem HF-235. Beide haben keinen Noise Blanker. Der Perseus hingegen, hat einen NB eingebaut. Der Unterschied ist nicht nur zu hören, man sieht es auch auf dem Bild. Gut zu sehen auch, wie die beiden analogen Empfänger unterschiedlich mit den Störungen umgehen.
Über den Klang der drei RX lässt sich bekannterweise streiten. Meine Meinung ist da wieder: Die analogen klingen einfach angenehmer.
Antenne: ALA1530S+
 
Einstellung des AR7030
Filter 5.4khz, AMS, AGC Slow
Einstellung des HF-235
Filter 4khz in AMS, AGC Slow
Einstelluung des Perseus SDR
Filter 8khz, BPT,AMS
AM Rejection, NB, AGC Slow

Sekunde 0-10> AR7030, 10-20> HF-235, 20-30> Perseus

 

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Vergleiche zwischen dem Lowe HF-235, AOR AR7030 und dem Perseus SDR

Radio Clube do Para, Brasil

Am 26.02.2009 um 06:10 Mez, habe ich kurz vor dem Arbeiten gehen, diese Aufnahme gemacht. Der bekannte Radio Clube do Para aus Brasilien ist zu hören, heute morgen allerdings in schlechter Qualität.
Die drei Empfänger hatten die bestmögliche Einstellung um den Empfang zu verbessern.
 
Einstellung des HF-235
Filter 4khz in AMS
Einstellung des AR7030
Filter 3.8khz, BPT 1.9khz+, AMS
Einstelluung des Perseus SDR
Filter 4.6khz, BPT 2khz+, AMS
AM Rejection

Sekunde 0-10> HF-235, 10-20> AR7030, 20-30> Perseus

 

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Kirgisien - 4010khz

In diesem Empfangsvergleich wurde Kirgisien auf 4010,06khz, am 10.02.2009 um 18:40 Mez aufgenommen.
Um den Störungen von Radio Vatican, der auf 4005khz sendet, zu entgehen, wurde in USB empfangen.
 
Der Sender kam mit etwa S4 rein.
 
Einstellung des HF-235:
Filter 2.2Khz
USB
Einstellung des AR7030:
Filter 2.1Khz
USB
Einstellung des Perseus SDR
Filter 2.4Khz
USB

 

Sekunde 0-10> HF-235, 10-20> AR7030, 20-30> Perseus

 

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Mystery Radio - 6220khz

In diesem Empfangsbeispiel ist Mystery Radio, der auf 6220Khz sendet, zu hören. Aufgenommen am 8 Februar 2009 um 11:00 Mez.

Der Sender kam mit S9 und guter Verständlichkeit rein. Daher sind nicht all zu grosse Unterschiede rauszuhören.
Dies soll nur die Charakter der drei Empfänger etwas aufzeigen.
 
Einstellung des HF-235:
Filter 4Khz
Synchrondetektor eingeschaltet
Einstellung des AR7030:
Filter 4.9Khz
Synchrondetektor eingeschaltet
Einstellung des Perseus SDR
Filter 8 Khz
Synchrondetektor eingeschaltet
 
 

Sekunde 0-10> HF-235, 10-20> AR7030, 20-30> Perseus

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Versteckter Sender unter einer starken Störung

Die Kurzwelle ist durchsäht mit etlichen Störgeräuschen die man meistens nicht identifizieren kann. Diese Störungen oder oft auch Datensendungen von Militärs usw. sind oft auch auf Frequenzen, auf denen Radiosender auch senden.

Im folgenden Beispiel habe ich den Sender CVC International, der aus Zimbabwe sendet, der unter einer mir nicht bekannten Aussendung ist, aufgenommen.

Empfangen mit dem Perseus SDR an der ALA1530S+. Am 22.01.2009 um 18:41 Mez.

Die ersten sieben Sekunden ist praktisch nur die Störung zu hören. Schaltet man auf LSB, ist die Störung wie weggeblasen. Es ist nur noch der Radiosender aus Zimbabwe zu hören, der ja unter der Störung liegt.

Man nennt diese Empfangmethode "ECSS". Das bedeutet, man hört die Radiosender in USB oder LSB, die eigentlich in AM senden. So kann man sehr oft solche Störungen umgehen.

Das funktioniert aber nur mit recht guten Geräten die SSB bieten.

Hier die bildliche Darstellung der Situation: Rechts, rot-gelb gefärbt die Störung, links das untere Seitenband (LSB) des AM- Signals, dass auf 4965 sendet. (Auf das Bild klicken zum vergrössern)

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Empfangsvergleiche zwischen dem Perseus SDR und dem AOR AR7030

Rauschunterschied zwischen AR7030 und dem Perseus

Hier ist Voice of America das aus Botswana(Afrika) sendet, zu hören.
Bei beiden RX sind die Einstellungen wieder gleich. AGC auf Slow, mit Synchdetektor. Bandbreite beim AR7030: 5.5khz, gemäss Anzeige. Beim Perseus: 7.5khz.
In diesem Beispiel ist sehr gut das Rauschverhalten der beiden Geräte zu hören. Der AR7030 rauscht wesentlich weniger als der Perseus. Die Verständlichkeit ist beim Perseus ein klein wenig besser, weil der Audiofrequenzgang höhenbetonter ist.
Aber eindeutig angenehmer anzuhören ist der AR7030.
In diesem Beispiel ist bei Sekunde 36 zu hören, wie der Synch- Detektor des Perseus kurz die Synchronisation verliert. In den ersten 20 Sekunden ist der AR7030, dann ist der Perseus zu hören.
Aufgenommen am 4.1.2008 um 18:00 Mez.
Antenne Wellbrook ALA1530S+
Aufnahmesoftware Nero Wave Editor

Audiospektrum der Aufnahme


Mal ohne Rauschen: Deutsche Welle

Es müssen nicht immmer verrauschte und schwache Sender gehört werden. Man kann auch mal die Deutsche Welle geniessen. Die kommt zu diesem Zeitpunkt hier mit S9 +30db rein.
Die Aufnahme wurde am 2.1.2009 und 17:00 Mez gemacht.
Bei dieser Aufnahme sind die beiden Empfänger wieder mit der gleichen Einstellung im Empfangsbetrieb. AM- Synch und AGC auf Medium. Bandbreite. ca. 6.5khz.
Die beiden Empfänger klingen fast gleich. Der AR7030 ist in der Wiedergabe eine Spur dunkler als der Perseus. In den ersten 20 Sekunden ist der AR7030, dann ist der Perseus zu hören.
Verständlichkeit bei beiden: Perfekt.


Trennschärfevergleich zwischen dem Perseus SDR und dem AOR AR7030

Die eingestellte Bandbreite beim Perseus ist 8.97khz. Die eingestellte Bandbreite beim AR7030 ist 6.6khz, gemäss Anzeige des Gerätes.
Im Empfangsvergleich ist ein Interferenzpfeifen beim AR7030 rauszuhören. Das deutet auf eine nicht all zu gute Trennschärfe hin. In den ersten 20 Sekunden ist der AR7030, dann ist der Perseus zu hören.

    


Tropenband: Radio Brasil Central

Der erste Vergleich zwischen dem digitalen Perseus SDR und dem analogen AOR AR7030.
Aufgenommen am 28.12.2008, um 22:30
Mez.
Zu hören ist Radio Brasil Central, der auf 4985khz sendet.
Der Sender fällt mit ca. S7 hier in Winterthur/Schweiz ein. Als Antenne dient die ausgezeichnete ALA1530S+, die ein sehr rauscharmes Signal liefert.

Beim Perseus (Softwareversion 2.1c) ist die Bandbreite auf 6.5khz eingestellt, was ungefähr dem Collins- Bandbreitenfilter des AR7030 entspicht. Beide Emfpänger werden mit den gleichen Einstellbedingungen betrieben. In diesem Fall ist der Synchrondetektor bei beiden Empfängern eingeschaltet. AGC bei beiden auf Medium.

In den ersten 20 Sekunden ist der AOR AR7030, nachher
ist der Perseus SDR zu hören.

Der Unterschied ist nicht gross rauszuhören, ausser, dass der AR7030 etwas bassbetonter klingt.
Die Verständlichkeit ist bei beiden etwa gleich. Aufgefallen ist aber, dass der Synchdetektor des Perseus SDR ab und zu die Synchronisation verliert (ist leider nach der Aufnahme passiert). Beim AR7030 ist dieser, bei diesem Vergleich jedenfalls, Felsenfest.

 

Trennschärfevergleich zwischen Kneisner & Doering KWZ30 und Perseus SDR

So hören sich die digitalen 6 KHz Bandbreitenfilter der beiden DSP Geräte an, 3 Khz neben der Mittenfrequenz. Signalstärke S9 +30db. Die ersten 10 Sekunden ist der KWZ30 zu hören, dann der Perseus SDR. Unterschiede in der Trennschärfe sind keine raus zu hören. Unterschiede sind gibt es lediglich im Audiofrequenzgang. Der KWZ30 ist bassbetonter.

 

Wie hören sich Grosssignalstörungen und Übersteuerungen an??

Immer wieder, wie auch auf meiner Webseite, ist oft  über Grosssignalstörungen und Übersteuerungen zu lesen. Doch was ist das eigentlich? Altgediente Kurzwellenhörer wissen um was es da geht. Viele Radiohörer aber, die diese Begriffe schon gehört haben, wissen aber nicht um was es eigentlich geht, oder wie sich solche Störungen anhören. So kommt es zu vielen Fehlinterpretationen.

 Wie kommen solche Störungen zustande?

Grosssignalstörungen oder auch Übersteuerungen genannt, kommen zustande, wenn die Mischerstufen des Empfängers zu starke Summenspannungen abbekommen. Die Antenne empfängt nicht nur die gerade eingestellte Frequenz, sondern sie empfängt das ganze Wellenspektrum. Und dieser Wellenspektrum beinhaltet Tausende von Radiosignalen. Wenn es darunter ein paar sehr starke Signale hat, es können durchaus auch Ausserbandsignale sein, können diese die Mischerstufen so überlasten, so dass der Empfänger seine eigenen Sender produziert. Diese sind dann undefiniert auf verschiedenen Frequenzen zu hören. Gute Kurzwellenempfänger haben eine sogenannte Vorselektion. Das kann man sich als Trichter für die eingestellte Frequenz vorstellen. Es wird nur ein kleiner Bereich rund um die eingestellte Frequenz von der Antenne zum Empfänger durchgelassen. So haben Signale die weit ausserhalb dieses Trichters sind, fast keine Chance mehr Störungen zu verursachen.

Der Kurzwellenempfänger JRC NRD-535D ist ein Gerät, das eine sehr gute Vorselektion (Trichter) hat. Diese lässt sich für Experimente auch abschalten. Anhand den folgenden Beispielen soll dem noch nicht so versierten Kurzwellenhörer vorgeführt werden, wie sich solche Grosssignalstörungen oder Übersteuerungen anhören.

Bei den folgenden Beispielen wurden mit dem NRD-535D ein paar Grossignaleffekte empfangen. Hierbei wurde die Vorselektion abgeschaltet. Schaltet man sie hingegen wieder ein, sind die undefinierten Signale weg. Ein schwacher, "echter" Sender auf der selben Frequenz würde ohne Vorselektion durch die Grosssignalstörungen komplett überdeckt.

0 - 10 Sek. sind ohne Vorselektion, 10 - 20 Sek. mit Vorselektion, 20 - 30 Sek. ohne, 30 - 40 Sek. mit.

5415khz    7500khz    10030khz    13790khz

 

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Vergleich zwischen vier Empfängern

Diese Audioaufnahmen von China Radio International auf 6180 Khz habe ich am 16.11.07 um ca. 13:00UTC gemacht. Der Sender kommt ziemlich schwach daher.

Es soll die Empfangsleistung von vier hochwertigen Kurzwellenempfängern aufzeigen. Die Unterschiede sind recht gut rauszuhören. Welche Audio besser gefällt ist natürlich Geschmackssache.

Verwendete Geräte:

Profi Empfänger Hagenuk RX1001 M (die ersten 10 Sekunden der Aufnahmen) in AM mit 6khz, in LSB mit 2,4khz

DSP- Empfänger Kneisner+Doering KWZ 30 (Sekunden 10-20) in AM mit 6khz, in LSB mit 2,6khz

Drake R8B (Sekunden 20-30) in AM mit 6khz & Synch- Detektor, in LSB mit 2,3khz

Yaesu FRG-100 (Sekunden 30-40) in AM mit 6khz, in LSB mit 2,4khz

Zum Audiobeispiel habe ich noch das Audiospektrum des Signals abgebildet.

Beispiel 1 in AM.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beispiel 2 in LSB

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Vergleich zwischen 20m Langdraht und der Wellbrook ALA1530S+

Bis heute hatte ich mit Aktivantennen allermeistens schlechte Erfahrungen gemacht. Diese hielten ihre Versprechen nicht. Sie rauschten immer mehr als der altbewährte Langdraht und Übersteuerten allermeistens.

Doch mit der Wellbrook ALA1530S+ hat sich die Situation geändert! Die ALA1530S+ ist eine sogenannte Breitband- Loop.  Sie braucht nicht abgestimmt zu werden, so wie die anderen Loop's. Sie hat ein überragendes Grosssignalverhalten von 43dbm+.

Ich habe eine kurze Audioaufnahme gemacht von einem griechischen Piraten. Dieser sendete auf 1628,2khz um 16:30 UTC am 3.11.2007. Die Tageszeit ist alles andere als Ideal für Empfang auf diesen Frequenzen.

Weitere Beispiele folgen.

Das Bild zeigt das Audiospektrum der Aufnahme. Die ersten 10 Sekunden wird mit dem 20m Langdraht empfangen. Die letzten 10 Sekunden wird mit der ALA 1530S+ empfangen. Sie ist selbstverständlich mit dem Rotor auf das Signal ausgerichtet worden. Auf dem Bild ist gut zu sehen, das die ALA1530S+ weniger rauscht als der 20m Langdraht. Dies obwohl sie eine Aktivantenne ist.

Als Empfänger musste der JRC NRD535D herhalten.

Bei diesem Beispiel wird wieder im X Band ein holländischer Pirat auf 1636khz empfangen. Die Unterschiede zum Langdraht sind in den unteren Frequenzbereichen am grössten. Der Fernseher, der grösste Feind des Kurzwellen & Mittelwellenhörers verdeutlicht in diesem extremen Beispiel die Leistungsfähigkeit der ALA1530S+. In den ersten 10 Sekunden  wird mit der ALA1530S+ empfangen. Sekunde 10-15 wurde auf den 20m Draht umgeschaltet usw.. Der Unterschied ist nicht zu überhören. Mit der ALA1530S+ lassen sich wirklich Empfänge erzielen die mir dem Draht fast unmöglich sind!

Es gibt aber auch Fälle, in dem der Langdraht ruhigere Signale liefert. Diese Fälle sind aber wirklich selten!

 

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Griechischer Piratensender auf 1644khz in AM

Bei dieser Aufnahme habe ich den AR7030 Plus, den IC-R75 und den JRC NRD-525G, der neu in meinem Shack steht, gegeneinander verglichen.

0-15 Sek.> Der AR7030 Plus klingt ziemlich verzerrt bei diesem Beispiel ohne Synchrondetektor. Mit Synch. Detektor hingegen sind die Verzerrungen weg. Filterbandbreite 5,1khz, AGC Slow, Synch- Detektor aus, Verstärker aus.

15-30 Sek.> Der IC-R75 klingt hier am besten. Zwar hat er ein bisschen mehr Hintergrundrauschen als der NRD-525G, trägt aber hierbei nicht auf. Filterbandbreite 6khz, AGC Slow, Verstärker aus.

30-45 Sek.> Was dem NRD-525G zur Last fällt, ist sein 4khz Bandbreitenfilter. Hätte er einen 5-6khz Filter, wäre er bei diesem Beispiel sicher als erster durchs Ziel. Filterbandbreite 4khz, AGC Slow

Antenne: 20m Langdraht, angepasst über Balun. Audioumschaltpult Hama AP-04.

Aufgenommen am: 17.10.2005 / 20.35 MEZ

 

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Radio Madrid auf 21700 khz in AM

Bei dieser Aufnahme habe ich den AR7030 Plus, den IC-R75 und den JRC NRD-525G, der neu in meinem Shack steht, gegeneinander verglichen.

0-15 Sek.> Beim AR7030 Plus ist die Verständlichkeit am schlechtesten, obwohl der Synchrondetektor eingeschaltet war. Zurückzuführen ist die schlechtere Verständlichkeit auf das weniger gute Grosssignalverhalten, dies erzeugte ein höheres Hintergrundrauschen. Filterbandbreite 5,1khz, AGC Slow, Synch- Detektor ein, Verstärker aus.

15-30 Sek.> Beim IC-R75 wäre die Verständlichkeit am besten. Komischerweise war das Signal von relativ starken Fading gestört, obwohl die AGC auf Slow war. Filterbandbreite 6khz, AGC Slow, Verstärker aus.

30-45 Sek.> Meiner Meinung nach, schneidet der NRD-525G hier am "besten" ab, obwohl das Signal ziemlich Dumpf klingt. Das Signal ist praktisch ohne Fading und mehr oder weniger Verständlich. Filterbandbreite 4khz, AGC Slow

Antenne: 20m Langdraht, angepasst über Balun. Audioumschaltpult Hama AP-04.

Aufgenommen am: 17.10.2005 / 18.35 MEZ

 

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Radio Clube do Parà - Brasil

Hier habe ich mit meinen 3 Empfängern ein sehr schwaches Signal aufnehmen können, das ziemlich an der Verständlichkeitsgrenze liegt. Es ist der Radio Clube do Parà aus Brasilien auf 4.885 Mhz. Wie herauszuhören war, ich verstehe sehr gut portugiesisch, wurden gerade die Sport, respektive die Fussballnachrichten gesendet. Das Signal wurde bei den 3 Empfängern in LSB empfangen, ohne zuhilfnahme von PBT., Synch. usw. In den ersten 15 Sekunden ist der Lowe HF225 zu hören, in den mittleren 15 Sek. der AOR AR7030, in den letzten der Icom IC-R75.

Hierbei klingen die Radios fast gleich. Der R75 rauscht dabei am wenigsten.

Antenne: 20m Langdraht, angepasst über Balun. Audioumschaltpult Hama AP-04.

Aufgenommen am 1.10.2005 / 3.45 MEZ

 

 

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Geisterstation beim AOR AR7030 Plus

In diesem Audiobeispiel will ich gleich mal die negative Seite von "guten" Kurzwellenempfängern vorzeigen. Angeblich soll der AR7030 ein sehr gutes Grosssignalverhalten haben(34dbm+). Dies ist leider nicht so ! In diesem Beispiel habe ich den AR7030 gegen den Lowe HF225 und den Icom IC-R75 antreten lassen, alle drei Empfänger mit den gleichen Betriebsbedingungen: 20m Langdraht, Signal wird verteilt über Antennensplitter. Der Audiopfad wird über den Audioumschaltpult Hama AP-04 geschaltet.

In den ersten 10 Sekunden ist das Rauschen des HF225 auf der Frequenz 23.033 Mhz zu hören.

In den mittleren 10 Sekunden ist die Geisterstation, Radio Budapest, beim AR7030 ebenfalls auf 23.033 Mhz zu hören. Normale Sendefrequenz von Radio Budapest ist 6.025 Mhz.

In den letzten 10 Sekunden ist das Rauschen vom IC-R75, ebenfalls auf 23.033 Mhz zu hören.

Aufgenommen am 29.09.2005 / 22.45 MEZ

 

 

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